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Paradigmen und Paradigmenwechsel in der Grundsc...
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Der vorliegende Band widmet sich den zentralen Entwicklungslinien der vergangenen Jahrzehnte in der Grundschulpädagogik. Mit den Beiträgen werden Antworten auf folgende Fragen gegeben: Welche Themenfelder bewegten die Grundschulpädagogik? Was waren die Auslöser für Veränderungsprozesse? Wie haben sich die wissenschaftstheoretischen Blickwinkel sowie die Vorstellungen vom Lernen verändert? Welche für die Grundschulpädagogik relevanten Erkenntnisse sind hinzu- oder zum Tragen gekommen? Wo stehen wir aktuell und welche Richtungen sind künftig einzuschlagen? Dieser Band richtet sich nicht nur an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Lehrpersonen, sondern auch an Studierende, für die es wichtig ist, diese Entwicklungs- und Argumentationslinien zu kennen, um den gegenwärtigen Diskurs einordnen und einen Standpunkt entwickeln zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Inklusiver Mathematikunterricht in der Primarstufe
34,90 CHF *
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Aus dem Vorwort der Herausgeberin der Reihe, Astrid Kaiser: Zwar ist der konstruktive Umgang mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen in der Grundschulpädagogik in Forschung und Praxis längst ein zentrales Thema. Dennoch fehlen bisher insbesondere fachdidaktische Modelle für einen inklusiven Unterricht. Dieser Lücke stellt sich die Autorin, indem sie als Basis zur Entwicklung einer inklusiven Fachdidaktik sehr sorgfältig das Wissen über inklusiven Unterricht zusammenträgt und erläutert, inwiefern diese Erkenntnisse an die fachdidaktischen Entwicklungen im Lernbereich Mathematik anschlussfähig sind. Allein diese Überblicke lohnen die Lektüre des Buches. Die Autorin geht aber noch weiter: In ausführlichen Interviews versucht sie, die Perspektive von Lehrpersonen mit Lehramt Grundschule und mit Lehramt Sonderpädagogik auszuloten. Die Ermittlung dessen, was diese über inklusiven Mathematikunterricht wissen, wie sie ihn praktizieren und wie sie darüber denken, ist das Ziel ihrer Untersuchung. Von Fallsteckbriefen über Schilderungen gelingender inklusiver Lernsituationen bis hin zu konkreten exemplarischen Analysen des Denkens einzelner Lehrkräfte werden die Erkenntnisse unmittelbar aus der Praxis veranschaulicht und durch zahlreiche Zitate aus den Interviews lebendig gemacht. Das Buch belässt es jedoch nicht beim Erfahrungswissen einzelner Lehrpersonen, sondern verbindet diese gewinnbringend mit dem zuvor geleisteten Überblick über Konzeptionen und Forschungsergebnisse. Natascha Korff liefert nicht nur konkrete Eckpunkte einer inklusiven Mathematikdidaktik, sondern vor allem auch Anregungen, die eigenen Routinen und Vorstellungen zu reflektieren und davon ausgehend den Unterricht weiterzuentwickeln.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Doing Gender. Soziale Konstruktion von Geschlec...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Geschlechtsrollenverhalten wird von klein auf gelernt und durch die Rollenerwartungen des Umfelds bestärkt. Das Denken in zwei Geschlechtern hat in jedem Menschen Vorstellungen und Erwartungen zur Folge, wie das eigene oder das andere Geschlecht zu sein oder sich zu verhalten hat. Diese Vorstellungen sind ein gestaltendes und prägendes Element in der Interaktion und Kommunikation. So wird 'Gender' als soziale Konstruktion im Alltag ständig hergestellt. Dieser Prozess wird als 'Doing Gender' bezeichnet. Auch die Institution Schule ist ein soziales System, in der die Konstruktion von Geschlecht eine wichtige Rolle spielt. Im Rahmen dieser Arbeit wird sich mit dem Thema 'Doing Gender' in der Grundschule auseinandergesetzt. Es soll herausgearbeitet werden, wie die Lehrkräfte zur Konstruktion von Geschlecht in der Grundschule beitragen. Zu diesem nicht ganz unkomplizierten Feld der Schulforschung existieren bis heute erst wenige Studien. Dies erstaunt, da Lehrkräften ein wichtiger Anteil bei der Gestaltung des schulischen Alltags zukommt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Taschenbuch Grundschule Band 2
11,00 CHF *
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Im zweiten Band des Taschenbuchs Grundschule findet eine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Bedingungszusammenhängen des Aufwachsens von Kindern in einer sich rasant verändernden Gesellschaft statt. Aus diesem Selbstverständnis heraus hat die Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik prägnante Vorstellungen zum Lernen und Leben in der modernen Grundschule entwickelt. Dem gemäss werden systematisch, umfassend sowie in historischer und vergleichender Perspektive auf der Basis des aktuellenwissenschaftlichen Diskussions- und Forschungsstands die unterschiedlichen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Schulanfänger thematisiert und zahlreiche Impulse für eine gelingende pädagogische Praxis gegeben. Für alle Phasen und Formen der Lehreraus- und -weiterbildung und als Standardwerk in der Lehrerbibliothek ist das Taschenbuch Grundschule nach wie vor unverzichtbar. Folgende Themenbereiche kennzeichnen den vorliegenden Band: - Heterogenität des Aufwachsens - Kindheit und Gesellschaft im Wandel - Im Spannungsfeld von Geborgenheit und Herausforderung - Besonderer Förderbedarf

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Schul- und Konzeptgeschichte des Sachunterrichts
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: gut, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Seminar, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Für das Thema 'Schul- und Konzeptgeschichte des Sachunterrichts' muss zuerst auf die Frage eingegangen werden, was Sachunterricht überhaupt ist. Seit der Meisterlehre und dem Schulunterricht existiert der Unterricht über Sachen, der inhaltlich stets verschieden konzipiert und ausgeführt wurde. Didaktische Konzeptionen zum Sachunterricht waren schon immer beeinflusst durch philosophische, anthropologische, wissenschaftliche, gesellschaftliche oder politische Vorstellungen. So gab und gibt es Sachunterricht, verstanden als: · Erkenntnis der göttlichen Weltordnung (Johann Amos Comenius), · als nützliche und vollständige Erkenntnisse (Basedow), · als Erziehung im Hinblick auf die künftige Lebensbewältigung (Philanthropen), · als Entfaltung der naturgegebenen Anlagen im Kind (Pestalozzi) · und als Befähigung zum wissenschaftlichen Denken und Handeln (Moderner Sachunterricht).1 Aber was ist Sachunterricht eigentlich wirklich? Man kann ihn unterschiedlich begreifen: · als Unterricht über fachliche Grundlagen von Geschichte, Politik und Biologie, · in enger Verbindung zur Heimatkunde, in der der Nahraum, die äussere räumliche Gliederung, zentral gekennzeichnet ist, · nur bezogen auf Sachen wie Fahrräder etc. · oder als allgemeinbildenden Unterricht. ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Wie stellen Kinder sich Armut vor? Diskussion d...
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Fachbuch aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 2.0, Universität Paderborn (Fakultät für Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Ist das (un-)gerecht?! Gerechtigkeit als Thema politischer Bildung im Sachunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Werden alle Kinder in Deutschland gerecht behandelt? Fühlen sich alle Kinder in Deutschland wohl? Geht es womöglich einigen Kindern schlechter als Anderen? Diese und viele weitere Fragen sind in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Insbesondere unsere Kinder selbst besitzen viele Vorstellungen und Meinungen dazu, was Gerechtigkeit und Wohlbefinden für sie bedeutet. Nur wird oftmals von uns Erwachsenen (ob bewusst oder unbewusst) verdrängt, dass Kinder durchaus ihre eigene Meinung über diese Inhalte besitzen und diese auch kundtun möchten, um im Sinne eines politischen Zusammenlebens ein mündiger Teil der Gesellschaft sein zu können. Im Zuge dieser Erkenntnis haben heutige Forscher und Schuldidaktiker die World Vision Kinderstudie 2007 ins Leben gerufen und seitdem mittlerweile dreimal durchgeführt. Hierauf geht der Autor dieser Arbeit im weiteren Verlauf dieser Arbeit explizit ein. Vorerst soll in aller Kürze der Politikbegriff erläutert und definiert wird, woraufhin anschliessend allgemein ein Einblick in das politische Lernen des Sachunterrichts und die Basis- und Fachkonzepte politischen Lernens gegeben wird. Darauf aufbauend beschäftigt sich der Autor dieser Arbeit mit dem Basiskonzept des Gemeinwohls in Verbindung mit den aktuellen Forschungsergebnissen der World Vision Kinderstudie aus dem Jahr 2013 mit dem Fokus auf die Beeinflussung des Wohlbefindens der Kinder durch die immerwährende Gefahr der Armut.

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Stand: 29.09.2020
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Zur Konzeption der Heimatkunde
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik), Veranstaltung: Seminar: Die Erschliessung von Wirklichkeit - Konzeptionen und Beispiele aus dem Sachuntericht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Heimatkunde hat eine lange Geschichte im deutschen Schulwesen. Schon im 19. Jahrhundert hat man die ersten fachlich orientierten Vorläufer der sogenannten 'Weltkunde' von Harnisch und Ritter fest machen können. Auf ihrem langen Weg hat die Heimatkunde Negatives und Positives erfahren: Nachdem sie am Anfang des 20. Jahrhunderts einen sehr hohen Stellenwert gewonnen hatte, wurde sie in den siebziger Jahren kurzerhand 'zu Grabe getragen'. Aber in den 1980er Jahren hat sie einen Wiedereinzug in die Klassenzimmer gefeiert. Die Konzeptionen der Heimatkunde sind unterschiedlich und immer verknüpft mit der Zeitgeschichte und den gerade vorherrschenden Vorstellungen des Begriffs der Heimat. Im Folgenden soll zunächst ein Abriss über die unterschiedlichen Deutungsdimensionen der Heimatkunde erfolgen; danach eine geschichtliche Abhandlung über die Entwicklung der Heimatkunde. Schliesslich soll eine Bewertung der Konzeptionen die Arbeit abschliessen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Heimatkunde: Konzepte und ihre Grenzen
3,90 CHF *
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Fachbuch aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: ohne Benotung, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Heimatkunde hat eine lange Geschichte im deutschen Schulwesen. Pädagogen, die die Heimatkunde entwickelten, sahen in der Beschäftigung mit Realien, (also mit den Gegebenheiten, wie sie in die Naturwissenschaften und die Erdkunde erfassten) ein Gegengewicht zum lebensfernen und oft mit religiösen Inhalten durchsetzten Unterricht, der methodisch vom Prinzip des Zuhörens, Nachsagens, Auswendiglernens geprägt war. Auf ihrem langen Weg hat die Heimatkunde Negatives und Positives erfahren: Nachdem sie am Anfang des 20. Jahrhunderts einen sehr hohen Stellenwert gewonnen hatte, wurde der Begriff 'Heimatkunde' im Jahr 1969 in den Lehrplänen der BRD aufgegeben. Die Konzeptionen der Heimatkunde sind unterschiedlich und immer verknüpft mit der Zeitgeschichte und den gerade vorherrschenden Vorstellungen des Begriffs der Heimat.

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Stand: 29.09.2020
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Sachunterricht zwischen Wissenschaftsorientieru...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Sachunterricht hat im Laufe seiner Entwicklung verschiedene Richtungen eingeschlagen und sich an unterschiedlichen Denkweisen orientiert. Die Heimatkunde, geprägt von der sogenannten 'Kindgemässheit', wurde von der Wissenschaftsorientierung der 70er Jahre abgelöst. Diese grossen Akzente der Geschichte des Sachunterrichts, aber auch viele weitere kleinschrittigere Denkrichtungen haben sich auf die Gestaltung des Sachunterrichts bis heute ausgewirkt. Das neueste Schlagwort, das den Sachunterricht der Zukunft sicherlich ebenfalls weitreichend beeinflussen wird, ist die von Walter Köhnlein neu definierte 'Grundlegende Bildung'. In der folgenden Arbeit sollen die Denkansätze der 'Grundlegenden Bildung' und der 'Wissenschaftsorientierung' vorgestellt werden. Ausgangspunkt für W. Köhnlein ist 'die gesellschaftliche Bedeutung des Bildungsbegriffs'. Er versteht die pädagogische Aufgabe der Schule darin, die 'Grundzüge einer Kultur' an die Schüler zu vermitteln. Bildung soll sich also auf die 'Gemeinsamkeiten in einer Kultur' beziehen. Durch deren Betrachtung und durch den Einblick in ihre Strukturen und Inhalte sollen die Schüler dazu befähigt werden, sich orientieren zu können. Dies scheint ihm besonders wichtig, da sich unsere Gesellschaft als vielschichtig, pluralistisch darstellt mit 'durchaus widerstreitende(n) Vorstellungen', die es Kindern heute schwer macht, ihren Standpunkt in ihr zu finden. Daher erhebt er Bildung 'zur Leitkategorie für den Aufbau des Weltverständnisses junger Menschen'. Zur Beantwortung der Frage, was Kindern nun vermittelt werden soll und nach welchen Prinzipien das geschenhen könnte, zieht W. Köhnlein Tenorth und Heymann heran, die den Begriff 'allgemeine Bildung' 'als die konkrete (pädagogische) Aufgabe... ein Bildungsminimum für alle zu sichern und zugleich die Kultivierung von Lernfähigkeit zu eröffnen' definiert haben. Dabei zielt der Begriff der allgemeine Bildung auf das Wesentliche unserer Kultur ab, auf die 'Grunddimensionen menschlicher Interessen und Fähigkeiten'. Denn erst wenn diese als solche erkannt und als Konzepte schematisiert werden konnten, bietet sich dem Schüler die Möglichkeit, sich selbst darin einzuorden, seinen Standpunkt zu diesen Grunddimensionen für sich zu erkennen, zu finden oder auch abzuändern. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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