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Kutsch/W Winter - Vom Wiederentdecken des Urspr...
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Erscheinungsdatum: 12.10.2016, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Vom Wiederentdecken des Ursprünglichen, Natur-Kinder-Garten-Werkstatt 4, Auflage: 3/2016, Autor: Kutsch, Irmgard/Walden, Brigitte, Verlag: Verlag Freies Geistesleben GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Grundschulkonzepte // Grundschulpädagogik // Kindergarten // Kindergartenkonzepte // Kindergartenpädagogik // Kindergartenpraxis // Naturerfahrungen mit Kindern // Naturkindergarten // Naturpädagogik // Sinneserziehung // Umwelterziehung // Umweltpädagogik // Vorschulpädagogik, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 126 S., Farbfotos, Seiten: 126, Format: 1.5 x 23.5 x 21.6 cm, Gewicht: 680 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.09.2020
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Nationale Umweltbildungskonzepte. USA und Japan...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zerstörung der Umwelt ist ein Problem, das nicht an nationalen Grenzen Halt macht. Es ist eine globale Herausforderung für alle Menschen, bestehende Schäden auszugleichen und neue zu verhindern. Es bedarf eines Umdenkens. Die Menschen müssen sich ihrer Verantwortung bewusst werden. Ihr Handeln ist nicht folgenlos, sondern wirkt sich immer auf die Umwelt aus, insbesondere auf die natürliche Umwelt. Auf vielfältige Weise versuchen Menschen deswegen ihre Mitmenschen für die Natur zu sensibilisieren, sie über die Folgen ihres Tuns aufzuklären und ihnen Handlungsalternativen aufzuzeigen. Das Interesse der vorliegenden Arbeit gilt einem speziellen Raum, in dem diese Umweltbildung stattfinden kann: der Grundschule. Zu diesem Zeitpunkt haben die Kinder bereits ihr eigenes Naturkonzept aufgebaut. Es basiert auf direkten Erfahrungen, aber auch auf ihrem kulturellen und religiösen Hintergrund. Japan und Amerika gelten als prominente Vertreter des östlichen bzw. westlichen Kulturkreises mit sehr unterschiedlichen Weltbildern. Doch schlagen sich diese national so stark verschiedenen Zugänge zur Natur auch in den Umweltbildungskonzepten der Länder nieder? Gibt es in der japanischen Umwelterziehung andere Bildungsziele als in den Vereinigten Staaten? Lassen sich an diesen Zielen die ursprünglichen Ideen von Natur erkennen? Ziel dieser Arbeit ist es, die nationalen Umweltbildungskonzepte Japans und der Vereinigten Staaten zu vergleichen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. Diese sollen zeigen, ob die Umweltbildungskonzepte beider Länder kulturell beeinflusst sind oder ob es sich um eher universelle Ziele handelt. Zusätzlich soll untersucht werden, ob sich das japanische Konzept im Film 'Prinzessin Mononoke' widerspiegelt, da japanische Zeichentrickfilme, auch Animes genannt, ein sehr kulturspezifisches Medium der japanischen Gesellschaft sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Das Thema 'Glück' als Gegenstand des Sachunterr...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Auch Ernst Fritz- Schubert, Schulleiter der Willy- Hellpach- Schule in Heidelberg und Begründer des Schulfaches Glück, spricht sich ebenfalls dafür aus, Schüler nicht nur fachlich zu qualifizieren sondern vor allem 'wieder Bildung im ursprünglichen Sinn zu vermitteln' (http://www.spiegel.de), wozu es seiner Meinung nach auch gehöre, den Kindern Wege in ein glückliches, sinnerfülltes und zufriedenes Leben aufzuzeigen. Als angehende Grundschullehrerin interessiert mich diesbezüglich besonders die Frage, was das deutsche Bildungssystem leisten kann, um genau diese Wege für Kinder leichter auffindbar zu machen, weshalb ich dieser Arbeit die Frage zugrunde lege, in welcher Form der Sachunterricht der Grundschule die Schüler dabei unterstützen kann, sich zu glücklichen und lebenskompetenten Individuen zu entwickeln. Die Voraussetzungen, Lerngegenstände zwischen Wissenschaft und Lebenswelt zu rekonstruieren, bietet das Modell der Didaktischen Rekonstruktion, welches drei unterschiedliche Anforderungen an die Lehrperson stellt, denen hinsichtlich der Planung konkreten Fachunterrichts zu einem Thema nachgekommen werden sollte (vgl. Gropengießer/ Kattmann 2009, S. 159- 160). Anschließend wird in Form des zweiten Hauptabschnitts der Arbeit die Lernerperspektive auf den Lerngegenstand näher erläutert, welche aufgrund der von mir durchgeführten empirischen Erhebung zu Glückskonzepten von Grundschulkindern herausgestellt werden konnte. Aufgrund dieser Ergebnisse folgt im Anschluss eine Analyse, an welchen Stellen das kindliche mit dem fachlichen Verständnis verknüpft und inwieweit es weiterentwickelt werden kann. In Form des dritten und letzten Abschnitts werden sodann, ausgehend von den Erkenntnissen aus den beiden zuvor dargestellten Schritten, Möglichkeiten aufgezeigt, wie eine didaktische Strukturierung des Lerngegenstands aussehen könnte, um das Lebensglück der Grundschüler durch die Thematisierung innerhalb des Unterrichts entsprechend fördern zu können.

Anbieter: Thalia AT
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Nationale Umweltbildungskonzepte. USA und Japan...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zerstörung der Umwelt ist ein Problem, das nicht an nationalen Grenzen Halt macht. Es ist eine globale Herausforderung für alle Menschen, bestehende Schäden auszugleichen und neue zu verhindern. Es bedarf eines Umdenkens. Die Menschen müssen sich ihrer Verantwortung bewusst werden. Ihr Handeln ist nicht folgenlos, sondern wirkt sich immer auf die Umwelt aus, insbesondere auf die natürliche Umwelt. Auf vielfältige Weise versuchen Menschen deswegen ihre Mitmenschen für die Natur zu sensibilisieren, sie über die Folgen ihres Tuns aufzuklären und ihnen Handlungsalternativen aufzuzeigen. Das Interesse der vorliegenden Arbeit gilt einem speziellen Raum, in dem diese Umweltbildung stattfinden kann: der Grundschule. Zu diesem Zeitpunkt haben die Kinder bereits ihr eigenes Naturkonzept aufgebaut. Es basiert auf direkten Erfahrungen, aber auch auf ihrem kulturellen und religiösen Hintergrund. Japan und Amerika gelten als prominente Vertreter des östlichen bzw. westlichen Kulturkreises mit sehr unterschiedlichen Weltbildern. Doch schlagen sich diese national so stark verschiedenen Zugänge zur Natur auch in den Umweltbildungskonzepten der Länder nieder? Gibt es in der japanischen Umwelterziehung andere Bildungsziele als in den Vereinigten Staaten? Lassen sich an diesen Zielen die ursprünglichen Ideen von Natur erkennen? Ziel dieser Arbeit ist es, die nationalen Umweltbildungskonzepte Japans und der Vereinigten Staaten zu vergleichen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. Diese sollen zeigen, ob die Umweltbildungskonzepte beider Länder kulturell beeinflusst sind oder ob es sich um eher universelle Ziele handelt. Zusätzlich soll untersucht werden, ob sich das japanische Konzept im Film 'Prinzessin Mononoke' widerspiegelt, da japanische Zeichentrickfilme, auch Animes genannt, ein sehr kulturspezifisches Medium der japanischen Gesellschaft sind.

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Nationale Umweltbildungskonzepte. USA und Japan...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zerstörung der Umwelt ist ein Problem, das nicht an nationalen Grenzen Halt macht. Es ist eine globale Herausforderung für alle Menschen, bestehende Schäden auszugleichen und neue zu verhindern. Es bedarf eines Umdenkens. Die Menschen müssen sich ihrer Verantwortung bewusst werden. Ihr Handeln ist nicht folgenlos, sondern wirkt sich immer auf die Umwelt aus, insbesondere auf die natürliche Umwelt. Auf vielfältige Weise versuchen Menschen deswegen ihre Mitmenschen für die Natur zu sensibilisieren, sie über die Folgen ihres Tuns aufzuklären und ihnen Handlungsalternativen aufzuzeigen. Das Interesse der vorliegenden Arbeit gilt einem speziellen Raum, in dem diese Umweltbildung stattfinden kann: der Grundschule. Zu diesem Zeitpunkt haben die Kinder bereits ihr eigenes Naturkonzept aufgebaut. Es basiert auf direkten Erfahrungen, aber auch auf ihrem kulturellen und religiösen Hintergrund. Japan und Amerika gelten als prominente Vertreter des östlichen bzw. westlichen Kulturkreises mit sehr unterschiedlichen Weltbildern. Doch schlagen sich diese national so stark verschiedenen Zugänge zur Natur auch in den Umweltbildungskonzepten der Länder nieder? Gibt es in der japanischen Umwelterziehung andere Bildungsziele als in den Vereinigten Staaten? Lassen sich an diesen Zielen die ursprünglichen Ideen von Natur erkennen? Ziel dieser Arbeit ist es, die nationalen Umweltbildungskonzepte Japans und der Vereinigten Staaten zu vergleichen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. Diese sollen zeigen, ob die Umweltbildungskonzepte beider Länder kulturell beeinflusst sind oder ob es sich um eher universelle Ziele handelt. Zusätzlich soll untersucht werden, ob sich das japanische Konzept im Film 'Prinzessin Mononoke' widerspiegelt, da japanische Zeichentrickfilme, auch Animes genannt, ein sehr kulturspezifisches Medium der japanischen Gesellschaft sind.

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Das Thema 'Glück' als Gegenstand des Sachunterr...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Auch Ernst Fritz- Schubert, Schulleiter der Willy- Hellpach- Schule in Heidelberg und Begründer des Schulfaches Glück, spricht sich ebenfalls dafür aus, Schüler nicht nur fachlich zu qualifizieren sondern vor allem 'wieder Bildung im ursprünglichen Sinn zu vermitteln' (http://www.spiegel.de), wozu es seiner Meinung nach auch gehöre, den Kindern Wege in ein glückliches, sinnerfülltes und zufriedenes Leben aufzuzeigen. Als angehende Grundschullehrerin interessiert mich diesbezüglich besonders die Frage, was das deutsche Bildungssystem leisten kann, um genau diese Wege für Kinder leichter auffindbar zu machen, weshalb ich dieser Arbeit die Frage zugrunde lege, in welcher Form der Sachunterricht der Grundschule die Schüler dabei unterstützen kann, sich zu glücklichen und lebenskompetenten Individuen zu entwickeln. Die Voraussetzungen, Lerngegenstände zwischen Wissenschaft und Lebenswelt zu rekonstruieren, bietet das Modell der Didaktischen Rekonstruktion, welches drei unterschiedliche Anforderungen an die Lehrperson stellt, denen hinsichtlich der Planung konkreten Fachunterrichts zu einem Thema nachgekommen werden sollte (vgl. Gropengiesser/ Kattmann 2009, S. 159- 160). Anschliessend wird in Form des zweiten Hauptabschnitts der Arbeit die Lernerperspektive auf den Lerngegenstand näher erläutert, welche aufgrund der von mir durchgeführten empirischen Erhebung zu Glückskonzepten von Grundschulkindern herausgestellt werden konnte. Aufgrund dieser Ergebnisse folgt im Anschluss eine Analyse, an welchen Stellen das kindliche mit dem fachlichen Verständnis verknüpft und inwieweit es weiterentwickelt werden kann. In Form des dritten und letzten Abschnitts werden sodann, ausgehend von den Erkenntnissen aus den beiden zuvor dargestellten Schritten, Möglichkeiten aufgezeigt, wie eine didaktische Strukturierung des Lerngegenstands aussehen könnte, um das Lebensglück der Grundschüler durch die Thematisierung innerhalb des Unterrichts entsprechend fördern zu können.

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Stand: 29.09.2020
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Nationale Umweltbildungskonzepte. USA und Japan...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zerstörung der Umwelt ist ein Problem, das nicht an nationalen Grenzen Halt macht. Es ist eine globale Herausforderung für alle Menschen, bestehende Schäden auszugleichen und neue zu verhindern. Es bedarf eines Umdenkens. Die Menschen müssen sich ihrer Verantwortung bewusst werden. Ihr Handeln ist nicht folgenlos, sondern wirkt sich immer auf die Umwelt aus, insbesondere auf die natürliche Umwelt. Auf vielfältige Weise versuchen Menschen deswegen ihre Mitmenschen für die Natur zu sensibilisieren, sie über die Folgen ihres Tuns aufzuklären und ihnen Handlungsalternativen aufzuzeigen. Das Interesse der vorliegenden Arbeit gilt einem speziellen Raum, in dem diese Umweltbildung stattfinden kann: der Grundschule. Zu diesem Zeitpunkt haben die Kinder bereits ihr eigenes Naturkonzept aufgebaut. Es basiert auf direkten Erfahrungen, aber auch auf ihrem kulturellen und religiösen Hintergrund. Japan und Amerika gelten als prominente Vertreter des östlichen bzw. westlichen Kulturkreises mit sehr unterschiedlichen Weltbildern. Doch schlagen sich diese national so stark verschiedenen Zugänge zur Natur auch in den Umweltbildungskonzepten der Länder nieder? Gibt es in der japanischen Umwelterziehung andere Bildungsziele als in den Vereinigten Staaten? Lassen sich an diesen Zielen die ursprünglichen Ideen von Natur erkennen? Ziel dieser Arbeit ist es, die nationalen Umweltbildungskonzepte Japans und der Vereinigten Staaten zu vergleichen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. Diese sollen zeigen, ob die Umweltbildungskonzepte beider Länder kulturell beeinflusst sind oder ob es sich um eher universelle Ziele handelt. Zusätzlich soll untersucht werden, ob sich das japanische Konzept im Film 'Prinzessin Mononoke' widerspiegelt, da japanische Zeichentrickfilme, auch Animes genannt, ein sehr kulturspezifisches Medium der japanischen Gesellschaft sind.

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