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Bewegungsmöglichkeiten an der Schule zur indivi...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Universität Rostock (Institut für Sonderpädagigische Entwicklungsförderung und Rehabilitation), 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungVeröffentlichungen zum Thema "Bewegte Schule" sind gerade in den letzten Jahren sehr zahlreich in Fachbüchern und Fachzeitschriften zu den Themen Motorik, Bewegung, allgemeine Schulpädagogik, Grundschulpädagogik und so weiter erschienen (vgl. Breithecker, 1997, 2001, Müller & Obier, 2001, Hildebrandt-Stramann, 1999, 2001, Landau & Sobczyk, 1996, Beschlüsse der Kultusministerkonferenz, 2000,2001, 2004). Immer wieder weisen die Autorinnen und Autoren in ihren Beiträgen auf die Bedeutung der Bewegung für die Gesamtentwicklung der Kinder hin und heben die Verantwortung der Institution Schule auch für den Bereich der "Bewegungs-, Spiel- und Sporterziehung der Kinder und Jugendlichen" hervor (Kultusministerkonferenz [KMK], 2004, S. 3). Dabei geht es eben nicht mehr nur um die reine körperliche und motorische Entwicklung der Kinder und Jugendlichen, sondern wie bereits erwähnt um die Gesamtentwicklung, also in Bezug auf die Institution Schule um eine ganzheitliche Bildung und Erziehung. Aus dem Wissen um die engen Bezüge zwischen Bewegung und Lernen erwächst dieForderung, Bewegung - über den strukturellen Rahmen des Schulsportes hinaus - stärker als bisher auch in die allgemeinen Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler und damit in alle Unterrichtsfächer und die Gestaltung des gesamten Schullebens [Hervorhebung v. Verf.] zu integrieren. Für die Vernetzung von motorischem und kognitivem Lernen gibt es z.B. bei den bewegungsorientierten Grundschulen hilfreiche Ansätze, die verstetigt, ausgebaut und auf alle anderen Schulformen übertragen werden müssen. (KMK, 2004, S. 3)Hildebrandt - Stramann kritisiert 1999: "Für Bewegung gibt es in der Schule zweckbestimmte Räume und Zeiten wie die Sporthalle und den Schulhof bzw. die Sportstunden und die Pausenzeiten." (S. 5). Die Aussage der Kultusministerkonferenz zeigt einen eindeutigen Weg - weg von dieser eingegrenzten Betrachtung der Bewegungsmöglichkeiten an den Schulen. Gleichzeitig macht sie deutlich, dass bisherige Projekte sich überwiegend auf den Bereich der Grundschulen beziehen. Tatsächlich bestätigt dies die Veröffentlichung der KMK vom 11.12.2001 zum Thema "Bewegungsfreundliche Schule" (Bericht über den Entwicklungsstand in den Ländern). Projekte wie die "Verlässliche Grundschule" in Baden-Württemberg, die "Bewegte Grundschule" in Bayern oder die "Bewegte Schule" in Berlin beziehen sich ausschließlich auf den Bereich der Primarstufe und bestenfalls noch auf die Sekundarstufe I. In Mecklenburg-Vorpommern wird seit 1999 an mehreren Grundschulen das Projekt "Gesundheitsförderung in neuen Bahnen" erprobt. Eine "Vernachlässigung" der weiterführenden Schulen und anderer Schulformen (z.B. der Sonderschulen) ist meines Erachtens ersichtlich, auch wenn es z.B. in Bayern seit dem Schuljahr 2000/2001 ein Projekt "Bewegte Schule", welches sich an alle weiterführenden Schulen im Land richtet, gibt. Informationen zu einer Umsetzung derartiger Projekte an Schulen für Geistig- behinderte bzw. Schulen zur individuellen Lebensbewältigung habe ich im Rahmen meiner Recherchen nicht gefunden.Gerade an diesem Punkt soll meine Arbeit ansetzen. Als Studentin der Sonderpädagogik in der Fachrichtung Geistige Behinderung und Sport auf Lehramt richtet sich mein Interesse auf die Schulen zur individuellen Lebensbewältigung in Mecklenburg-Vorpommern und ihre Schüler, die Kinder mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Funktionen des Darstellenden Spiels im Unterric...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,7, Freie Universität Berlin (Erziehungswissenschaft und Psychologie / Grundschulpädagogik), Veranstaltung: Examen, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren vermehren sich die Forderungen nach neuen Lernformen im Unterricht der Grundschule. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, den Unterricht für die Schüler und den Lehrer interessanter und wirksamer zu gestalten als es der Frontalunterricht vermag. Wochenplanunterricht, handlungsorientierter und auch fächerübergreifender Unterricht sind nur einige Stichworte. Auch die Musisch-Ästhetische Erziehung bemüht sich um ein Unterrichtsprinzip, bei welchem die Schüler spielerisch und experimentell tätig werden können und der Einsatz des Körpers sowie aller Sinne Beachtung findet. In dieser Arbeit wird das Darstellende Spiel - ein wesentlicher Bereich der Musisch-Ästhetischen Erziehung - als eine innovative und produktive Lernform für den Unterricht der Grundschule vorgestellt. Ziel wird es sein, die pädagogischen Funktionen dieses Unterrichtsmittels darzulegen und auf den Stellenwert des Darstellenden Spiels für den Unterricht der Grundschule aufmerksam zu machen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Universität Rostock (Institut für Sonderpädagigische Entwicklungsförderung und Rehabilitation), 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Veröffentlichungen zum Thema 'Bewegte Schule' sind gerade in den letzten Jahren sehr zahlreich in Fachbüchern und Fachzeitschriften zu den Themen Motorik, Bewegung, allgemeine Schulpädagogik, Grundschulpädagogik und so weiter erschienen (vgl. Breithecker, 1997, 2001; Müller & Obier, 2001; Hildebrandt-Stramann, 1999, 2001; Landau & Sobczyk, 1996; Beschlüsse der Kultusministerkonferenz, 2000,2001, 2004). Immer wieder weisen die Autorinnen und Autoren in ihren Beiträgen auf die Bedeutung der Bewegung für die Gesamtentwicklung der Kinder hin und heben die Verantwortung der Institution Schule auch für den Bereich der 'Bewegungs-, Spiel- und Sporterziehung der Kinder und Jugendlichen' hervor (Kultusministerkonferenz [KMK], 2004, S. 3). Dabei geht es eben nicht mehr nur um die reine körperliche und motorische Entwicklung der Kinder und Jugendlichen, sondern wie bereits erwähnt um die Gesamtentwicklung, also in Bezug auf die Institution Schule um eine ganzheitliche Bildung und Erziehung. Aus dem Wissen um die engen Bezüge zwischen Bewegung und Lernen erwächst die Forderung, Bewegung - über den strukturellen Rahmen des Schulsportes hinaus - stärker als bisher auch in die allgemeinen Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler und damit in alle Unterrichtsfächer und die Gestaltung des gesamten Schullebens [Hervorhebung v. Verf.] zu integrieren. Für die Vernetzung von motorischem und kognitivem Lernen gibt es z.B. bei den bewegungsorientierten Grundschulen hilfreiche Ansätze, die verstetigt, ausgebaut und auf alle anderen Schulformen übertragen werden müssen. (KMK, 2004, S. 3) Hildebrandt - Stramann kritisiert 1999: 'Für Bewegung gibt es in der Schule zweckbestimmte Räume und Zeiten wie die Sporthalle und den Schulhof bzw. die Sportstunden und die Pausenzeiten.' (S. 5). Die Aussage der Kultusministerkonferenz zeigt einen eindeutigen Weg - weg von dieser eingegrenzten Betrachtung der Bewegungsmöglichkeiten an den Schulen. Gleichzeitig macht sie deutlich, dass bisherige Projekte sich überwiegend auf den Bereich der Grundschulen beziehen. Tatsächlich bestätigt dies die Veröffentlichung der KMK vom 11.12.2001 zum Thema 'Bewegungsfreundliche Schule' (Bericht über den Entwicklungsstand in den Ländern). Projekte wie die 'Verlässliche Grundschule' in Baden-Württemberg, die 'Bewegte Grundschule' in Bayern oder die 'Bewegte Schule' in Berlin beziehen sich ausschliesslich auf den Bereich der Primarstufe und bestenfalls noch auf die Sekundarstufe I. In Mecklenburg-Vorpommern wird seit 1999 an mehreren Grundschulen das Projekt 'Gesundheitsförderung in neuen Bahnen' erprobt. Eine 'Vernachlässigung' der weiterführenden Schulen und anderer Schulformen (z.B. der Sonderschulen) ist meines Erachtens ersichtlich, auch wenn es z.B. in Bayern seit dem Schuljahr 2000/2001 ein Projekt 'Bewegte Schule', welches sich an alle weiterführenden Schulen im Land richtet, gibt. Informationen zu einer Umsetzung derartiger Projekte an Schulen für Geistig- behinderte bzw. Schulen zur individuellen Lebensbewältigung habe ich im Rahmen meiner Recherchen nicht gefunden. Gerade an diesem Punkt soll meine Arbeit ansetzen. Als Studentin der Sonderpädagogik in der Fachrichtung Geistige Behinderung und Sport auf Lehramt richtet sich mein Interesse auf die Schulen zur individuellen Lebensbewältigung in Mecklenburg-Vorpommern und ihre Schüler, die Kinder mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

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Die Bedeutung des Spiels im Fremdsprachenunterr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Universität Hamburg (Grundschulpädagogik), Veranstaltung: 'Englischunterricht in heterogenen Lerngruppen', 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Spiel wird in der Fachliteratur immer wieder als Unterrichtsform im Fremdsprachenunterricht der Grundschule gefordert und hat sich mittlerweile als anerkannte Methode durchgesetzt. Da das Spielen eine natürliche Form des Lernens darstellt, sollte es auch im Unterricht der Grundschule berücksichtigt werden. Die grosse Bedeutung des Spiels für die Menschen zeigt sich u.a. an der langen Geschichte des Spiels, welche in dieser Arbeit behandelt wird. Unzählige Menschen haben versucht herauszufinden, warum die Menschen so gerne spielen und was die Anziehungskraft des Spiels ausmacht. Es werden beispielhaft einige Erklärungsversuche herausgegriffen. Auch Definitionsversuche des Begriffes 'Spiel' haben eine lange Geschichte. Aufgrund der Schwierigkeit einer umfassenden Definition, nenne ich die Wesensmerkmale des Spiels nach Heckhausen (1963) und beschreibe diese im Anschluss in Beziehung zu Zielen und Möglichkeiten des Fremdsprachenunterrichtes. Es stellt sich die Frage, warum das Spiel als Unterrichtsmethode bei der Vermittlung einer Fremdsprache genutzt werden sollte. Spielen wird oft im Gegensatz zum Begriff Lernen gesehen oder von Lehrern als Möglichkeit der Belohnung nach einer anstrengenden Phase des Lernens und Arbeitens betrachtet. Das Spiel hat jedoch eine Berechtigung als eigenständige Unterrichtsmethode der Fremdsprachenvermittlung. Es lassen sich zahlreiche Gründe für den Einsatz von Spielen im Fremdsprachenunterricht der Grundschule finden, von denen ich einige aufgreife. Die Einteilung von Spielen in bestimmte Kategorien ist recht problematisch, da sich zunächst einmal die Frage stellt, welche Kategorien ausgewählt werden sollten und weil die Spiele meist mehreren Kategorien zugeordnet werden können. In Anlehnung an Löffler und Kuntze (1980) stelle ich die Möglichkeit einer Einteilung unter dem Gesichtspunkt der Funktionsbereiche Lernen, Darstellen und Interagieren vor. Im Anschluss gehe ich auf die verschiedenen Spielphasen Vorbereitung, Einführung, Durchführung, Feedback und Verarbeitung ein, welche Löffler und Kuntze (1980) anführen. Abschliessend beschreibe ich beispielhaft zwei beliebte Spiel des Fremdsprachenunterrichts im Fach Englisch an der Grundschule: Fruit Salad und Who am I , welche ich auch selbst im Unterricht eingesetzt habe, sowie ihre Vor- und Nachteile.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Ultimate Frisbee als Trendsportart in der Grund...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Grundschulpädagogik), Veranstaltung: Sportförderunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema der Hausarbeit sind neue Bewegungskulturen bzw. im speziellen Trendsportarten. Die Beschäftigung mit diesem Thema ist aus dem Grund wichtig, da Trendspotarten mittlerweile, verursacht durch unseren gesellschaftlichen Wandel, kaum noch aus dem Sportunterricht wegzudenken sind. Sport nimmt immer noch einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft ein, welcher sich aber allmählich immer weiter vom Leistungs- und Wettkampfgedanken hin zum Entertainment entfernt. Als neues kulturelles Ausdrucksmittel wird jedes Individuum mit seinem eigenen Körper und Zielsetzungen im Zentrum des Geschehens wahrgenommen. Dabei spielt der Sport als Rückzugspol gegenüber der stressigen Arbeitswelt eine wesentliche Rolle, sodass dieser immer mehr kommerzialisiert und vermarktet wird. Man ist nun interessiert am 'Selbstwert', welcher vor allem durch Spass am Erlebnis gekennzeichnet ist. Hervorgerufen und verbreitet werden originäre Bewegungsmuster grösstenteils durch Jugendliche, Künstlergruppierungen und Minoritäten.Als eine Trendsportart gilt auch 'Ultimate' (früher auch 'Ultimate Frisbee'), welche der Mittelpunkt der nachfolgenden Ausarbeitung sein soll. Dieses Spiel wird hierzulande von rund 3000 Spielern aktiv gespielt, es hat sich also noch nicht professionell mit festen Parcours durchgesetzt und ist vorwiegend als Freizeitspiel an Stränden oder in Parks zu sehen. Nach zahlreichen Spielvarianten mit der Flugscheibe wurde dieses Spiel von Amerikanern erfunden und verbreitete sich später in vielen weiteren Ländern. Aufgrund der innovativen Idee, die Flugscheibe in ein Mannschaftsspiel zu integrieren, sollte ein Spiel mit hoher Motivationsrate entstehen, was koordinative Fähigkeiten schult. Es sind verschiedene Aspekte, die die Sportart so anziehend machen: es verlangt Kondition, Sprintstärke, richtige Wurf- und Fangtechniken sowie taktisches Denken. Nicht zu verachten sind dabei auch soziale, motorische und kognitive Erfahrungen.

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Das Medium Film im Sachunterricht - Löwenzahn
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: sehr gut, Technische Universität Dortmund (Fachbereich Geographie), Veranstaltung: Arbeitsmethoden und -mittel im Sachunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit die Brüder Lumière im Jahre 1895 ihren Kinematographen in Paris der Öffentlichkeit vorgestellt haben, hat sich die Filmtechnik stark weiter entwickelt.Im Zuge dieser Weiterentwicklung, haben sich auch die Inhalte der produzierten Filme gewandelt. Zeigten die Brüder Lumière noch vorwiegend Aufnahmen von Monarchen, Ministern und anderen Prominenten, so kann man heute neben den Weltnachrichten im täglichen Fernseh- und Kinoprogramm Spielfilme, Dokumentarfilme, etc. sehen. Im >Handbuch Medien im Geschichtsunterricht<1 werden folgende Filmgattungen genannt, die für den Unterricht von Bedeutung sind: 'Unterrichtsfilme, Dokumentarfilme, Kulturfilme, audiovisuelle Publizistik (Wochenschauen), gefilmte Interviews, Filmdokumente, Spielfilme, historische Rekonstruktions- und Kostümfilme, Features, Kompilationsfilme'2. In >Der Film im Sachunterricht<3 werden nur die Kategorien 'pädagogisch orientierter Film' und 'sachorientierter Film mit bzw. ohne Spielhandlung' unterschieden.Im Folgenden möchte ich zunächst auf die Bereiche Spiel-, Unterrichts- und Dokumentarfilme sowie auf die Bereiche der pädagogischorientierten und der sachorientierten Filme eingehen. Anschliessend komme ich zu den Vor- und Nachteilen des Filmeinsatzes im Unterricht sowie der richtigen Vorbereitung des Mediums Film. Im Hauptteil stelle ich dann einen, für den Sachunterricht in der Grundschule geeigneten, sachorientierten Film mit Spielhandlung exemplarisch vor. 1 2. Auflage von 1999 2 Handbuch Medien im Geschichtsunterricht, S. 367 3 1. Auflage von 1977

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Die Bedeutung des Spiels im Fremdsprachenunterr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Universität Hamburg (Grundschulpädagogik), Veranstaltung: 'Englischunterricht in heterogenen Lerngruppen', 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Spiel wird in der Fachliteratur immer wieder als Unterrichtsform im Fremdsprachenunterricht der Grundschule gefordert und hat sich mittlerweile als anerkannte Methode durchgesetzt. Da das Spielen eine natürliche Form des Lernens darstellt, sollte es auch im Unterricht der Grundschule berücksichtigt werden. Die grosse Bedeutung des Spiels für die Menschen zeigt sich u.a. an der langen Geschichte des Spiels, welche in dieser Arbeit behandelt wird. Unzählige Menschen haben versucht herauszufinden, warum die Menschen so gerne spielen und was die Anziehungskraft des Spiels ausmacht. Es werden beispielhaft einige Erklärungsversuche herausgegriffen. Auch Definitionsversuche des Begriffes 'Spiel' haben eine lange Geschichte. Aufgrund der Schwierigkeit einer umfassenden Definition, nenne ich die Wesensmerkmale des Spiels nach Heckhausen (1963) und beschreibe diese im Anschluss in Beziehung zu Zielen und Möglichkeiten des Fremdsprachenunterrichtes. Es stellt sich die Frage, warum das Spiel als Unterrichtsmethode bei der Vermittlung einer Fremdsprache genutzt werden sollte. Spielen wird oft im Gegensatz zum Begriff Lernen gesehen oder von Lehrern als Möglichkeit der Belohnung nach einer anstrengenden Phase des Lernens und Arbeitens betrachtet. Das Spiel hat jedoch eine Berechtigung als eigenständige Unterrichtsmethode der Fremdsprachenvermittlung. Es lassen sich zahlreiche Gründe für den Einsatz von Spielen im Fremdsprachenunterricht der Grundschule finden, von denen ich einige aufgreife. Die Einteilung von Spielen in bestimmte Kategorien ist recht problematisch, da sich zunächst einmal die Frage stellt, welche Kategorien ausgewählt werden sollten und weil die Spiele meist mehreren Kategorien zugeordnet werden können. In Anlehnung an Löffler und Kuntze (1980) stelle ich die Möglichkeit einer Einteilung unter dem Gesichtspunkt der Funktionsbereiche Lernen, Darstellen und Interagieren vor. Im Anschluss gehe ich auf die verschiedenen Spielphasen Vorbereitung, Einführung, Durchführung, Feedback und Verarbeitung ein, welche Löffler und Kuntze (1980) anführen. Abschliessend beschreibe ich beispielhaft zwei beliebte Spiel des Fremdsprachenunterrichts im Fach Englisch an der Grundschule: Fruit Salad und Who am I , welche ich auch selbst im Unterricht eingesetzt habe, sowie ihre Vor- und Nachteile.

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Empirische Erwerbsforschung: Wenn Kinder sachle...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Sachlernen im Kindergarten So lautet der Titel der Seminarveranstaltung an der Goethe Universität in Frankfurt am Main, in dessen Rahmen die vorliegende Hausarbeit entstanden ist. Der Fokus des Seminars ist auf die Vermittlung und Aneignung naturwissenschaftlichen Wissens bei Kindern im Vorschulalter gerichtet. Es werden insbesondere Fragen, bezüglich der politischen Begründung und der theoretischen Legitimierung naturwissenschaftlichen Wissens erörtert. Hierbei gilt es sich zu fragen, wie sich Kinder im Vorschulalter Wissen über Sachzusammenhänge aneignen und welche Möglichkeiten es gibt, sie dabei zu unterstützen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich dabei in einer eigenen empirischen Erwerbsforschung vor allem mit der zweiten Frage nach der Aneignung von Wissen im Vorschulalter. Unsere Aufmerksamkeit richtet sich dabei ausschliesslich auf ein einzelnes Kind und dessen Handlungen im Rahmen einer 'Spiel'-Phase. Was macht ein Kind, wenn es nicht in eine inszenierte Lehr-Lern-Situation eingebunden ist, sondern lediglich ,spielt'? Werden Bildungsprozesse des Kindes erkennbar? Wie eignet sich das Kind die Welt selbst an?

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Stand: 01.12.2020
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Soziales Lernen in der Pädagogik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,4, Universität Potsdam (Institut für Grundschulpädagogik), Veranstaltung: Traditionelle und aktuelle Erziehungsaufgaben - Anspruch und Realisierungsmöglichkeiten unter besonderer Berücksichtigung der sozialen Entwicklung des Kindes im Lern- und Erfahrungsraum Grundschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Soziales Lernen spielt gerade heute in unserer multikulturellen Gesellschaft eine zunehmend wichtiger werdende Rolle, da es den Erwerb sozialer Handlungskompetenzen wie Verständnis und Toleranz gegenüber unseren Mitbürgern einschliesst und somit die Basis für jedes mitmenschliche Zusammenleben darstellt. Das Kind beziehungsweise später der Erwachsene soll durch den Prozess des sozialen Lernens befähigt werden, für sein eigenes Verhalten Verantwortung zu übernehmen. Genauso bedeutend ist auch die Kompetenz, sich in die Lage von anderen Personen zu versetzen und mit ihnen in Interaktion zu treten. Durch gesellschaftliche Veränderungen, die Auswirkungen auf das Familienleben mit sich brachten, wird die Aufgabe der sozialen Erziehung immer mehr vom Elternhaus in Kindergarten und Schule verlagert, so dass sich Erzieher und Lehrer damit konfrontiert sehen, den Kindern die notwendigen sozialen Kompetenzen zu vermitteln. Während es in manchen Schulformen durch Fächer wie LER (Lebenskunde-Ethik-Religion), Erziehungswissenschaften oder Darstellendem Spiel fest in den Lehrplan integriert ist, steht die soziale Erziehung in anderen Bildungseinrichtungen hinter der Vermittlung der Kulturtechniken nur an zweiter oder dritter Stelle. Wie sieht es nun mit dem sozialen Lernen und der sozialen Erziehung bei Maria Montessori aus? Zahlreiche Kritiker, die sich mit der Pädagogik Montessoris beschäftigten, warfen und werfen ihr vor, dass durch die Betonung der Individualität jedes Kindes die Frage des Miteinander und damit die Aufgabe des sozialen Lernens vernachlässigt würde. Da das einzelne Kind seinen Begabungen und Fähigkeiten entsprechend gefördert werden soll, befürchten sie das Verkümmern der 'soziale[n] Gesinnung'1 sowie das Ausbleiben der kindlichen Gemeinschaft, in der soziale Werte für das Bestehen in der Gesellschaft vermittelt werden. Für Montessori besteht soziales Lernen jedoch nicht nur darin, 'nebeneinander dazusitzen und einem zuzuhören, der spricht', wie sie es bei der von den Kritikern bevorzugten 'direkten Unterrichtsmethode' vermutet. Im folgenden versuche ich zu beweisen, dass Maria Montessori sich - trotz negativer Meinung der Kritiker- sehr wohl um die soziale Erziehung ihrer Schützlinge gesorgt und dies auch in ihrer Pädagogik verankert hat.Ich werde dazu die einzelnen, von ihr aufgestellten, Phasen der sozialen Entwicklung des Kindes näher beleuchten und den Prozess des sozialen Lernens am Beispiel ihres Prinzips der Altersmischung verdeutlichen.[...]

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