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Heterogenität, Integration und Differenzierung ...
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Heterogenität von Schülerinnen und Schülern in der Grundschule ist zu einer zentralen Kategorie von Kindheitsforschung, Grundschulforschung und Grundschulpädagogik geworden. Der Band führt in die Bedeutung kindlicher Heterogenität für die Grundschulpädagogik ein. Er dokumentiert Forschungsergebnisse zur Verschiedenheit von Individuen und ihren sich auf komplexe Weise überschneidenden Zugehörigkeiten zu verschiedenen Gruppierungen. Untersuchungen zu zahlreichen pädagogischen Ansätzen, die auf die Heterogenität reagieren, werden präsentiert. Dazu gehören das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung, interkulturelles Lernen, Arbeit mit heterogenen Lerngruppen im Anfangsunterricht u.a. Untersuchungen zum Kerncurriculum fragen nach der Bedeutung verbindlicher Lerninhalte. Darüber hinaus werden Methoden der Kindheits- und Unterrichtsforschung sowie theoretische Ansätze zur Diskussion gestellt.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Heimat- und Sachkunde in der Klassenstufe 4 zum...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Praktikumsmappe einer Lehrprobe im FachHeimat- und Sachkunde in Klasse vier zum Thema"Medien"1. Einleitung und Begründung der ThematikDie vorliegende Hausarbeit einer ausgearbeiteten Unterrichtsstunde mit dem Thema "Medien in meiner Welt" entstand im Rahmen des Schulpraktikums im Fach Heimat- und Sachkunde.Medien nehmen in unserer Gesellschaft eine immer größer werdende Schlüsselrolle ein. Aus der Öffentlichkeit wurde spätestens seit den achtziger Jahren eine Medienöffentlichkeit, aus deren Medienbestimmtheit wir uns nicht mehr entziehen können.Auch unsere private Wirklichkeitswahrnehmung wird längst von Mediensystemen, wie beispielsweise der Werbung, beeinflusst. So ist es kaum verwunderlich, dass jeder Mensch Medien täglich zu den vielfältigsten Zwecken nutzt, doch oftmals ein fundiertes Wissen übersie fehlen.(1)Vor allem Kinder und Jugendliche widmen heute einen erheblichen Teil ihrer Freizeit der Nutzung von Medien. Damit erhalten die Medien im Leben der Schüler eine besondere Bedeutung, die nicht ohne Folgen bleibt. Soll die Verwendung der verschiedenartigsten Medien in einer sinnvollen Weise von den Lernenden durchgeführt werden, so bedarf es einer umfassenden Medienkompetenz. Eine Auseinandersetzung mit pressanten Medienfragen unserer Gesellschaft ist dabei zwingend notwenig, auch wenn diese erst zu einem größeren Bestandteil der Sekundarstufe eins und zwei werden.(2)Die Ausbildung eines fundierten, breiten Wissens über Medien und die damit verbundene Fähigkeit, sie funktional zu bedienen, gehören heute zu den Herausforderungen der Gesellschaft an pädagogische und erzieherische Institutionen wie der Grundschule. Daher besteht der Anlass, sich näher mit den Medien zu beschäftigen, ihre Grundlagen undArbeitsweisen sowie ihre Funktionen und Wirkungen kennen zu lernen. Diese sind Zielstellungen, die letztlich eine Medienkompetenz zur Folge haben und somit einen positiven Beitrag zur Bildung und zum Erhalt unserer Gesellschaft leisten sollen.________(1) Vgl. Faulstich, W.: Grundwissen Medien, 2. Auflage Wilhelm Fink Verlag, München 1994, S. 7(2) Vgl. Tulodziecki, G.: Medienerziehung in Schule und Unterricht, Julius Klinkhardt Verlag, Bad Heilbrunn 1988, S.5[...]

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Vielfalt durch gute Ordnung im Anfangsunterricht
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Zahlreiche Einzelschulen, aber auch ganze Bundesländer, haben damit begonnen, einen Schulanfang ohne Auslese zu realisieren. Vielfalt im Anfangsunterricht wird möglich durch die Gestaltung von guten Ordnungen. Das Buch bietet eine grundlegende Einführung und informiert umfassend über pädagogisch-praktische Konzepte. Der Anfangsunterricht befindet sich gegenwärtig in einem Prozeß tiefgreifender Veränderungen: Innovative Grundschulpädagogik, veränderte Kindheit und demographische Entwicklungen führen dazu, daß das erste Schuljahr nicht mehr homogene Jahrgangsklasse ist,sondern zur heterogenen Lerngruppe wird. Gelingender Anfangsunterricht heute entspricht einer Pädagogik der Vielfalt, die sich in "guten Ordnungen" realisiert. Das Buch führt in theoretische Grundlagen ein, informiert über historische Hintergründe (einschließlich DDR) und aktuelle empirische Daten und analysiert die Erlaßlage in den 16 Bundesländern. Die praktische Bedeutung des Konzepts "Vielfalt durch gute Ordnung" für die Gestaltung von Schulanfang und Anfangsunterricht wird umfassend entwickelt. Das Buch schließt mit einer Bibliografie, die Einblick gibt in die wichtigsten Veröffentlichungen zum Anfangsunterricht, dabei werden vor allem Publikationen zur Didaktik der Lernbereiche berücksichtigt.

Anbieter: Dodax
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Die Konzeption des fächerübergreifenden Mathema...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,7, Freie Universität Berlin (Fachbereich Grundschulpädagogik), Veranstaltung: Sprache und Kommunikation im Mathematikunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Befragt man deutsche Schüler über ihre Einstellung zur Mathematik, so stößt man in der Regel bei vielen von ihnen auf Abneigung, ja sogar teilweise auf völlige Ablehnung. Viele sehen im Mathematikunterricht ein Fach, welches ihnen so weltfremd und realitätsfern erscheint wie der Kirche am Ende des 15. Jahrhunderts die kopernikanische Theorie, die Erde würde sich um die Sonne drehen. Wie A. Hollenstein als früherer Grundschullehrer und heutiger Dozent für Didaktik der Mathematik an der Universität Bern, so habe auch ich als Schüler die Erfahrung machen können, dass die vermeintliche Praxisbezogenheit von Mathematik und deren Verhältnis zum Alltag von den Schülern eher folgendermaßen wahrgenommen wird: 'Sache ist Sache und Mathematik ist Mathematik.'. Häufige Konsequenz dieser Einstellung ist, dass die Schüler der Mathematik gegenüber eine immer stärker werdende Distanz aufbauen. Dadurch gestaltet sich das "Verhältnis zwischen Einsehen und Können" beim Lösen mathematischer Problemstellungen derartig ungleichmäßig, dass die Schüler nur noch lernen, die Aufgaben anhand einzelner Formeln, Merksätze oder Rechenhinweise durch mechanisierte Lösungsverfahren zu bewältigen, ohne den eigentlichen Sinn und die Bedeutung der Aufgabe bzw. des Lösungsverfahrens zu verstehen und zu hinterfragen. [...] Dazu soll zunächst eine eingehende Analyse des traditionellen Mathematikunterrichts erfolgen, in der die Ursachen für die gravierenden Schwierigkeiten des Sinn verstehenden, mathematischen Problemlösens herausgearbeitet werden. Anschließend wird die auf Einsicht und individuellem Verständnis basierende Konzeption des Fächer übergreifenden Mathematikunterrichts nach den Überlegungen von Gallin und Ruf als Alternative zu dem traditionellen Mathematikunterricht vorgestellt, durch welche die Schüler über Sprache wieder näher an mathematische Problemlöseprozesse herangeführt werden, die die "sinnentleerte Mathematik" wieder sinnvoll erscheinen lassen sollen. Abschließend wird eine empirische Untersuchung herangezogen, um die Wirksamkeit der Fächer übergreifenden Methode im Vergleich zu traditionellen Mathematikunterrichtsmethoden zu belegen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Aus der Uni in die Kita - Berufseinstieg ohne B...
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Der Berufseinstieg gilt als berufsbiografisch relevante Phase, in der berufsphasenspezifische Professionalisierungsprozesse durchlaufen werden. Ein Einstieg in einen Beruf ohne orientierendes Berufs(vor-)bild oder verbindliches Tätigkeitsprofil stellt dabei eine besondere Ausgangslage im Hinblick auf sich stellende berufliche Anforderungen sowie individuelle professionelle Entwicklung dar. Die vorliegende qualitative Längsschnittstudie untersucht Absolvent/innen eines neuartigen Studiengangs für Elementar- und Grundschulpädagogik der Uni Bremen in ihrem Berufseinstieg. Diese sind am Übergang in das vorschulische Tätigkeitsfeld einer besonderen Anforderungs- und Bewährungsdynamik ausgesetzt: Ihr Berufseinstieg stellt den Versuch der Konstitution einer Profession über den Transfer von Innovation durch neue pädagogische Fachkräfte in ein tradiertes Handlungsfeld dar. Welchen Anforderungen die jungen Fachkräfte dabei begegnen, wird in der vorliegenden Studie analysiert. Mit den Ergebnissen wird ein die pädagogischen Handlungsfelder übergreifender Kanon von Entwicklungsaufgaben im Berufseinstieg nachgewiesen. Die Studie zeichnet darüber hinaus anhand von Fallstudien nach, wie die jungen Pädagoginnen und Pädagogen ihren Berufseinstieg bewältigen. Dabei wurden verschiedene Anforderungsbearbeitungsmodi identifiziert, die differente individuelle Professionalisierungsprozesse aufzeigen. Die Anforderungsbearbeitung kann dabei bis zum Scheitern bzw. einem Teil-Ausstieg aus dem Professionalisierungsprozess reichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Die Glocksee-Schule - Ein Überblick
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 3,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Pädagogik - Grundschulpädagogik und -didaktik), Veranstaltung: Grundschulen mit pädagogischem Profil, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Glocksee-Schule gehört zu einem der radikalsten Erziehungsversuche der Nachkriegszeit. Entstanden aus der Unzufriedenheit mit dem bestehenden Schulsystem, verbunden mit der Forderung nach einem anderen Aufwachsen der Kinder, wurde sie im Laufe ihrer Geschichte, begleitet durch vielfache Kritik von aussen und interne Schwierigkeiten, schliesslich als eine pädagogische Institution anerkannt und hat heute in der hannoverschen Schullandschaft einen festen Platz eingenommen. Welche Anlässe im Einzelnen zur Gründung dieser Schule geführt haben, soll im ersten Kapitel thematisiert werden. Obwohl dem Schulversuch bei seiner Arbeitsaufnahme kein theoretisch ausgefeiltes Konzept zugrunde lag, hatten die GründerInnen klare Ansichten über die Erziehung und das Lernen ihrer Kinder, die mithilfe der Glocksee-Pädagogik verwirklicht werden sollten. Begriffe wie Selbstregulierung und ,Entschulung' der Schule sowie die Vorstellung vom Lernen ohne Angst und Zwang sind in diesem Zusammenhang von entscheidender Bedeutung. Diese und weitere pädagogische Grundgedanken bildeten den Ausgangspunkt für das Schulprojekt und werden daher ausführlich im zweiten Kapitel dargestellt. Besonders der Begriff der Selbstregulierung unterlag im Laufe der Glocksee-Schulgeschichte einem stetigen Wandel und soll deshalb noch einmal in einem eigenen Kapitel umfassend erörtert werden. Wie die Schule und das Lernen gegenwärtig organisiert sind, zeigen die nachfolgenden Ausführungen, bevor im Anschluss die Vorstellung des Lernens in der Unterstufe erfolgt.

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Die Vorbereitung auf die Schule - die ersten Wo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: ohne, Universität Potsdam (Grundschulpädagogik), Veranstaltung: Seminar: Leben und Lern,en im Anfangsunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Eintritt in die Grundschule beginnt für alle Kinder ein neuer und aufregender Lebensabschnitt. Nun gehört man endlich zu den 'Grossen' und kann Lesen, Schreiben und Rechnen lernen! Dieses Ereignis ist von so zentraler Bedeutung, dass sich sogar noch manche Erwachsene an ihre Einschulungsfeier oder ihre ersten Schulwochen erinnern können. Auch mir sind einige bruchstückhafte Erinnerungen an die erste Schulzeit geblieben, die fast alle mit angenehmen Eindrücken verbunden sind. Aus meiner heutigen Sicht als Lehramtsstudentin mit dem Schwerpunkt Primarstufe stellt sich mir bei dem Gedanken an den Eintritt in das Schulleben stets die Frage, wie ich als zukünftige Lehrerin die ersten Wochen meiner Schüler gestalten sollte. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, die Hausarbeit im Hinblick auf diese Fragen zu erarbeiten. Ich verfolge hiermit also ganz eigene Interessen und versuche anhand von unterschiedlicher Literatur Antworten bzw. Hinweise auf meine Fragen zu finden. Zwei Aspekte rücke ich dabei in den Vordergrund: 1. Wie kann man Kinder vorbereiten, so dass sie dem Schulbeginn mit Vorfreude und gesunder Neugier entgegenblicken, statt den neuen Lebensabschnitt mit Ängsten und Sorgen zu erwarten? 2. Was muss man bei der Planung und Gestaltung der ersten Schulwochen beachten, damit die Kinder sich im neuen Lebensraum Schule heimisch fühlen und eine positive Einstellung zur Schule erlangen bzw. beibehalten? Beide Aspekte stehen meiner Meinung nach in direktem Bezug zueinander, da für ein gutes Gelingen des Anfangsunterrichts eine entsprechende vorschulische Vorbereitung stattfinden sollte. Die Gliederung dieser Erarbeitung basiert daher auch auf diesen beiden Phasen: Anfänglich wird dargestellt, in welcher Form Eltern, Erzieher und Lehrer den Eintritt ins Schulleben erleichtern können. Im Anschluss daran werden Anregungen zur Planung der Einschulungsfeier gegeben und schliesslich wird die Gestaltung der ersten Schulwochen Thematisiert, wobei keine fachspezifischen Inhalte erläutert werden sollen, sondern vielmehr, 'was Kinder lernen müssen, obwohl es auf keinem Stundenplan steht' Ein Hinweis möchte ich noch anbringen. Aus Gründen der Einfachheit verwende ich in meinen Ausführungen die maskuline Form. [...]

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Diagnostische Kompetenz in der Grundschule: Opt...
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Verschiedene Kompetenzen werden von den Lehrern erwartet: Fachliches und didaktisch-methodisches Wissen sowie pädagogische Kenntnisse und Fähigkeiten. Ein Teilergebnis der PISA-Studie von 2000 führte zusätzlich zu der Forderung, die diagnostischen Kompetenzen der Lehrer zu stärken: Es konnte anhand von Untersuchungen, die parallel zur Testung der Lese-Kompetenz der 15-Jährigen durchgeführt wurde, gezeigt werden, dass nur elf Prozent der leseschwachen Schüler von ihren Lehrern auch als solche erkannt wurden. Daraus könnte geschlossen werden, dass 89 Prozent der Schüler, die offensichtlich einen erhöhten Förderbedarf aufweisen, keine gezielte schulische Unterstützung bekommen können, weil ihr Lehrer diesen Bedarf schlichtweg nicht erkennt. Natürlich lässt die blosse Umkehrung der Zahlen keine gesicherten Schlussfolgerungen über die tatsächlichen Fördermassnahmen für leistungsschwache Schüler zu. Ausserdem kann die diagnostische Kompetenz des Lehrers nicht ohne weiteres an den Ergebnissen einer Untersuchung festgemacht werden, die nur ein kleiner Teil einer Studie war, die einer ganz anderen Fragestellung nachging. Nichtsdestotrotz weisen die Zahlen darauf hin, dass die Fähigkeit des Lehrers, die individuellen Stärken und Schwächen seiner Schüler zu kennen und zu bewerten, gestärkt werden muss. Diagnostische Kompetenz wird als Basisqualifikation von allen Lehrkräften gleichermassen benötigt. Denn erfolgreiches und professionelles Lehrerhandeln besteht nicht nur daraus, guten Unterricht zu planen und durchzuführen. Lehrer sollten ausserdem in der Lage sein, die Entwicklung der Fähigkeiten und der Persönlichkeit jedes Schülers festzuhalten, sie zu bewerten und zu fördern. Die Vielzahl der Veröffentlichungen zum Thema diagnostische Kompetenz der letzten zehn Jahre, hier besonders im Zusammenhang mit der Forderung nach gerechter Leistungsbewertung, zeigt das zunehmende Interesse der Erziehungswissenschaft und Didaktik an der Thematik. Allen voran seien hier die Publikationen von Jürgens, Weinert und Paradies u.a. zu nennen. Die vorliegende Arbeit soll sich mit der Frage beschäftigen, warum die pädagogische Diagnose ein notwendiger Kernbestandteil professionellen Lehrerhandelns ist. In diesem Zusammenhang soll untersucht werden, aus welchen Fertigkeiten und Fähigkeiten sich diagnostische Kompetenz zusammensetzt. Ausserdem sollen Wege gezeigt werden, wie die Theorie der Pädagogischen Diagnostik gewinnbringend in die praktische, alltägliche Arbeit des Lehrers eingebracht werden kann. Dabei werde ich mich vorrangig auf die Grundschularbeit beziehen, da ich meine berufliche Perspektive durch das Studium der Grundschulpädagogik auf dieses Gebiet fokussiert habe. Im ersten Abschnitt der Arbeit sollen die institutionellen und individuellen Bedingungen von Lehren und Lernen in der Grundschule erläutert werden. Ziel dabei ist es, die Notwendigkeit diagnostischen Handelns durch die verschiedenen Anforderungen, die an die moderne Schule gestellt werden, zu erklären. Der Bildungs- und Erziehungsauftrag sowie die Qualifikations- und Selektionsfunktion der Grundschule sind dafür grundlegend und werden deshalb eingehend betrachtet. Darauf aufbauend wird ein pädagogischer Leistungsbegriff erarbeitet, der diesen beiden Aspekten gerecht wird. Die Bedingungsfaktoren von Lernen und Leisten werden anschliessend dargestellt, um noch einmal deutlich zu machen, wie wichtig die Analyse der individuellen Lernvoraussetzungen für die Einschätzung von Schülerleistungen ist. Abschliessend soll die Schlüsselfunktion, die der Lehrer als Vermittler zwischen den verschiedenen Ansprüchen an die Grundschularbeit innehat, erläutert werden. Dabei wird der Frage nachgegangen, welche Aufgabe er zu erfüllen hat und welche Kompetenzen er dazu benötigt. Der Begriff der Professionalität soll hierbei leitend sein, wobei die Betrachtung der diagnostischen Kompetenz und ihrer Bedeutung für die Arbeit in der Grundschule ei

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Stand: 30.10.2020
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Die Konzeption des fächerübergreifenden Mathema...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,7, Freie Universität Berlin (Fachbereich Grundschulpädagogik), Veranstaltung: Sprache und Kommunikation im Mathematikunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Befragt man deutsche Schüler über ihre Einstellung zur Mathematik, so stösst man in der Regel bei vielen von ihnen auf Abneigung, ja sogar teilweise auf völlige Ablehnung. Viele sehen im Mathematikunterricht ein Fach, welches ihnen so weltfremd und realitätsfern erscheint wie der Kirche am Ende des 15. Jahrhunderts die kopernikanische Theorie, die Erde würde sich um die Sonne drehen. Wie A. Hollenstein als früherer Grundschullehrer und heutiger Dozent für Didaktik der Mathematik an der Universität Bern, so habe auch ich als Schüler die Erfahrung machen können, dass die vermeintliche Praxisbezogenheit von Mathematik und deren Verhältnis zum Alltag von den Schülern eher folgendermassen wahrgenommen wird: ,Sache ist Sache und Mathematik ist Mathematik.'. Häufige Konsequenz dieser Einstellung ist, dass die Schüler der Mathematik gegenüber eine immer stärker werdende Distanz aufbauen. Dadurch gestaltet sich das 'Verhältnis zwischen Einsehen und Können' beim Lösen mathematischer Problemstellungen derartig ungleichmässig, dass die Schüler nur noch lernen, die Aufgaben anhand einzelner Formeln, Merksätze oder Rechenhinweise durch mechanisierte Lösungsverfahren zu bewältigen, ohne den eigentlichen Sinn und die Bedeutung der Aufgabe bzw. des Lösungsverfahrens zu verstehen und zu hinterfragen. [...] Dazu soll zunächst eine eingehende Analyse des traditionellen Mathematikunterrichts erfolgen, in der die Ursachen für die gravierenden Schwierigkeiten des Sinn verstehenden, mathematischen Problemlösens herausgearbeitet werden. Anschliessend wird die auf Einsicht und individuellem Verständnis basierende Konzeption des Fächer übergreifenden Mathematikunterrichts nach den Überlegungen von Gall

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Stand: 30.10.2020
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