Angebote zu "Grundschulkindern" (27 Treffer)

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Kinder als Zielgruppe. Empirische Studien zum U...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 13 Punkte, Justus-Liebig-Universität Giessen (Grundschulpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder und Jugendliche werden als neue Zielgruppe mit beträchtlicher Kaufkraft auf dem Markt entdeckt. Kinder hatten noch nie soviel Geld in den Händen wie heute - und sie kommen immer weniger mit dem Geld aus. Sie haben kaum noch die Möglichkeit, von den Auswirkungen der 'Konsumkultur' nicht berührt zu werden und es ist für sie heutzutage nicht einfach sich in dem allgegenwärtigen Medien-, Freizeit- und Konsummarkt zurechtzufinden, den ausgefeilten Marktstrategien zu widerstehen und sich dem stärker gewordenen Konsumdruck, der von Gleichaltrigen ausgeht, zu entziehen. Der Erfahrungsraum der Kinder und Jugendlichen wird schon in der frühen Kindheit durch unterschiedliche Moden und Marken geprägt und es werden ständig neue Bedürfnisse geweckt, die Kaufentscheide nach sich ziehen. Nie wieder im Leben lassen sich Markenbindungen so stabil und verlässlich aufbauen wie in der frühen Kindheit, weshalb Kinder und Jugendliche schon früh, ausdauernd, überall und unübersehbar umworben werden. Die Werbung in den Medien spielt hier eine sehr entscheidende Rolle, weil sie direkt auf die Kinder zugeschnitten ist und auf mehreren Ebenen übertragen wird. In diesem Zusammenhang möchte ich klären, warum Kinder eine besondere Zielgruppe für die Werbeindustrie darstellen, den Werbemarkt darstellen und die Konsumentengruppe 'Kinder' näher vorstellen. Ich werde mich in dieser Arbeit auf das Leitmedium Fernsehen und die darin vermittelte Werbung konzentrieren, weil das Fernsehen das meistgenutzte Medium von Kindern darstellt. Ich werde hierzu zunächst erläutern, welche Rolle das Fernsehen im Alltag von Grundschulkindern spielt und wie das Fernsehen genutzt wird. Weiterhin werde ich auf das Fernsehverständnis und die kindliche Entwicklung zu sprechen kommen, was auch mit der Rezeption von Fernsehwerbung durch Kinder im Zusammenhang steht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Außerschulische Lernorte. Ganzheitlicher und an...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,0, Universität Erfurt, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nur durch Wissen aus Büchern und Erzählungen von Lehrern wird das grosse Ziel der Bildung bei den Grundschulkindern nicht erreicht. 'Der eigentliche Zweck des Lernens ist nicht das Wissen, sondern das Handeln.' (Herbert Spencer) Wie Zitat vermerkt, ist es wichtig, den Schülern einen ganzheitlichen und handlungsorientierten Unterricht zu bieten. Auch der Thüringer Lehrplan weist darauf hin, dass die Schule ein 'Ort des Lernens durch Handeln' sein soll. Aus diesem Grund ist der Sachverhalt 'ausserschulischer Lernort' in der Pädagogik ein häufig diskutiertes Thema. Kaum einer wird bezweifeln, dass der Unterricht im Klassenraum unabdingbar für die Umsetzung der schulischen Lernziele ist, denn der Klassenraum ist der Ort, an dem ausserschulische Erfahrungen und Erlebnisse vorbereitet, ausgewertet und beurteilt werden. Aber nur ein Lernen, das den Klassenraum und den Nahraum vereint, gewährleistet einen Unterricht, der Ganzheitlichkeit und Handlungsorientierung einschliesst. Das macht es notwendig, dass in Zukunft mehr Lehrer dazu bereit sein müssen, mit den Kindern das Klassenzimmer und letztendlich die Schule zu verlassen, um den Kindern weitere Erfahrungsräume zu verschaffen. Warum ist es wichtig, die Möglichkeit ausserschulischer Lernorte im Unterricht zu nutzen? Lernen Kinder am Nahraum tatsächlich effektiver als im Klassenzimmer? Der erste Teil der Arbeit wird sich genau mit diesen Fragestellungen beschäftigen und versuchen sie zu beantworten. Daran schliesst sich ein Kapitel über die ausserschulischen Lernorte 'Talsperre und Stausee' an. Das Land Thüringen verfügt über eine Vielzahl von Talsperren sowie Stauseen und grenzt sich somit von anderen Bundesländern ab. Dieser Reichtum hat mich dazu bewogen, das Thema näher zu beleuchten. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Rhythmusschulung mit kurzen Rhythmen aus Achtel...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,0, Universität Koblenz-Landau (Institut für Grundschulpädagogik), Veranstaltung: Fachpraktikum, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit biete verschiedene Anregungen zur kreativen Rhythmusschulung mit Grundschulkindern. Schon im ersten Schuljahr können Kinder auf diese Weise befähigt werden, Rhythmen zu klatschen und zu sprechen, selbst zu erfinden und aufzuschreiben. Bausteine dieser Arbeit können als kurze Rhythmus-Einheiten, z.B. zum 'Aufwärmen' im Musikunterricht verwendet werden und regen die Kinder zum eigenständigen und kreativen Umgang mit Rhythmus an.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Soziales Verhalten bei Grundschulkindern unter ...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,5, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut der Erziehungswissenschaften ), Veranstaltung: Zwischenprüfung Psychologie , 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem sozialen Verhalten von Kindern im Grundschulalter unter besonderer Berücksichtigung von Kinderfreundschaften und sozialer Diskriminierung. Die zu Grunde gelegten Theorien berufen sich hauptsächlich auf die Arbeiten von Hanns Petillon. Petillon lehrt seit 1994 als Professor am Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter/Grundschulpädagogik der Universität Landau und hat einen seiner Forschungsschwerpunkte auf das soziale Lernen gelegt. Im ersten Kapitel befasse ich mich ausschliesslich mit dem sozialen Verhalten bei Grundschulkindern. Ich werde erläutern, warum soziales Lernen in der Grundschule von besonderer Bedeutung ist und welche Chancen es eröffnet. Ich werde der Frage nachgehen, welchen Effekt soziales Lernen in der sozialen Entwicklung hat. Die Schulklasse wird dabei als soziales System verstanden, das bestimmte Normen und Strukturen hat. Das zweite Kapitel setzt sich mit den sozialen Erfahrungen von Kindern in der Grundschule auseinander. Ich werde aufzeigen, mit welchen Sozialereignissen Kinder zum Schulanfang konfrontiert werden. Soziale Beziehungen spielen dabei eine besondere Rolle: Kinder bilden Freundschaften und haben dabei schon eine differenzierte Vorstellung darüber, was Freunde in ihren Augen sind. Doch was sind Freundschaften aus Sicht des Kindes? Dieser Frage werde ich nachgehen, indem ich zwei unterschiedliche theoretische Ansätze und ausgewählte Forschungsergebnisse vorstellen werde. Das dritte Kapitel befasst sich mit der sozialen Diskriminierung in der Grundschule. Wie entstehen Führung und Aussenseitertum und warum sind diese soziometrischen Extrempositionen innerhalb des sozialen Systems der Klasse so stabil und nur schwer 'auflösbar'? Ich werde Ursachen nennen, die die Entstehung von Aussenseitertum begünstigen und stabilisieren. Die Integration von Aussenseitern gestaltet sich aus diesem Grunde als schwierig. Dennoch ruft Petillon die Lehrerschaft auf, nicht aufzugeben und pädagogische Massnahmen zu ergreifen, durch die es Aussenseitern gelingen könnte, nicht nur akzeptiert, sondern auch respektiert zu werden. Ich werde am Ende meiner Arbeit kurz auf die von Petillon vorgeschlagenen pädagogischen Möglichkeiten zur Integration von Aussenseitern eingehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Vorstellungen von Grundschulkindern zum biologi...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,0 (ausgezeichnet), Internationale Universität Bremen (Pädagogik / ISSU (Interdisziplinäre Sachbildung / Sachunterricht)), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Darwin-Jahr 2009 hat durch seine bildungspolitische Präsenz dazu eingeladen, sich mit dem Thema Evolution auseinander zu setzen. In aktuellen Untersuchungen lassen sich immer wieder Erklärungsmuster zu evolutionsbiologischen Themen finden, die nicht mit der fachwissenschaftlichen Erklärung darwinistischer Grundlagen übereinstimmen. Schüler_innen haben scheinbar Probleme mit dem Begriff 'angepasst werden', weil sie sich 'Anpassung' als ein aktives Verhalten vorstellen & mit ihren eigenen Erfahrungen des 'sich Anpassens' an Situationen in Verbindung bringen. In der vorliegenden Pilotstudie soll untersucht werden, ob sich die Präkonzepte von Grundschulkindern zu dem Thema 'Angepasstheit von Tieren an ihren Lebensraum' durch eine unterrichtliche Intervention anreichern lassen. Dies würde neue Hypothesen zulassen, ab wann sinnvoll mit dem Thema gearbeitet werden kann und ob sich daraus weitere Vorgehensweisen für den Sachunterricht eröffnen. Im Rahmen dieser Arbeit wird zunächst der theoretische Bezugsrahmen zu der Forschungsfrage dargelegt inkl. einer Übersicht ausgewählter Studien ü. naturwissenschaftlichen Kompetenzen im schulischen Kontext sowie d. Auseinandersetzung m. scientific literacy als Konzeption f. e. naturwissenschaftliche Grundbildung im Primarbereich. Es folgen Betrachtungen zur Bedeutung von Präkonzepten & das Konzept der Angepasstheit wird anhand von Grundlagen der Evolutionsbiologie erörtert, um die Haltung hinter der Arbeit zu verdeutlichen sowie transparent zu machen, auf welcher Grundlage letztlich die Interviews geführt und ausgewertet werden. Den Abschluss zum theoretischen Bezugsrahmen bilden die Darstellungen von Schülervorstellungen zur Angepasstheit sowie die Diskussion der Conceptual Change Theorie als Möglichkeit, Konzepte anzureichern. Es schliesst sich die Darstellung der Pilotstudie an (bestehend aus Design, theoretische Vorüberlegungen, Datenerhebung inklusive der Präkonzepterhebung, der unterrichtlichen Intervention sowie der Postkonzepterhebung).Im Anschluss folgt die theoretische Grundlage für die Datenauswertung und abschliessend erfolgt die Beschreibung der Durchführung der Pilotstudie. Bei der sich anschliessenden Darstellung der Ergebnisse werden in einem ausgewählten Rückblick die erfolgreiche Umsetzung der Ziele der Intervention evaluiert sowie die Ergebnisse der Interviews ausgewertet und auf die Forschungsfrage bezogen. Die Arbeit schliesst mit der Interpretation der Ergebnisse sowie einem Schluss und Ausblick ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Einstellungen gegenüber Ausländern bei Grundsch...
35,00 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Erziehungswissenschaften (Abteilung Grundschulpädagogik)), Veranstaltung: Modul: Bachelorarbeit, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei dieser Arbeit geht es grob um die Frage, wie Grundschulkinder ihre ausländischen Mitmenschen wahrnehmen. Je früher man fremdenfeindliche Tendenzen beim Menschen aufdeckt, desto eher kann man etwas gegen sie unternehmen und vielleicht der Entwicklung einer tiefer sitzenden Fremdenfeindlichkeit und damit schlimmstenfalls verbundenen Gewalttaten vorbeugen. Berücksichtigt werden in dt. Studien zu fremdenfeindlichen Einstellungen in der Regel nur Menschen im Alter ab 14 J. Die Schwerpunktsetzung in der Literatur zu Fremdenfeindlichkeit liegt vor allem auf dem Jugendalter. Auffällig ist, dass die Betrachtung von Grundschulkindern in Literatur und Forschung allgemein zu kurz kommt. Nach Meinung der Autorin ist es sinnvoll, wenn man einem so zentralen Problem wie Fremdenfeindlichkeit begegnen will, so früh wie möglich anzusetzen mit den Untersuchungen. In der Literatur wir immer wieder die enge ursächliche Verbindung zwischen fremdenfeindlichen Einstellungen und diskriminierendem Verhalten betont. Fremdenfeindlichkeit beginnt nicht erst mit der Gewalttat, sondern auch fremdenfeindliche Einstellungen dürfen nicht unbeachtet bleiben. Dass bspw. Grundschulkinder kaum fremdenfeindliche Gewalttaten begehen, heißt nicht, dass sie nicht auch bereits Vorurteile haben. Auch sie haben es mit 'kultureller Vielfalt' zu tun. Meine persönlichen Erfahrungen bestätigen, dass auch Kinder andere schon als 'anders' und 'Fremde' zum Teil mit Furcht wahrnehmen. Wenn man auch aus Vorurteilen der Kinder gegenüber anderen nicht unbedingt automatisch auf spätere Gewalttaten schließen kann, so kann man diese Gefahr jedoch auch nicht ausschließen und sollte schon im Grundschulalter möglicherweise problematischen Entwicklungen entgegenwirken. Dazu ist es jedoch zunächst einmal nötig, die Einstellungen von Kindern gegenüber 'Ausländern' herauszufinden. Hierum geht es bei der empirischen Untersuchung zur beschriebenen Arbeit. In dieser Arbeit werden zunächst allgemeine Erkenntnisse und Erklärungsansätze zum Phänomen der Fremdenfeindlichkeit in Deutschland dargelegt und wichtige Begriffe geklärt. Da es sich bei Fremdenfeindlichkeit um ein recht schwer messbares Konstrukt handelt, wird zudem beschrieben, auf welchen Indikatoren und Verfahren die Ergebnisse des empirischen Teils der Arbeit beruhen und wie die Ergebnisse ausgewertet werden. Am Ende werden die Ergebnisse der Untersuchung dann zusammengefasst dargestellt und ausgewertet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
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Kinder als Zielgruppe. Empirische Studien zum U...
46,30 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 13 Punkte, Justus-Liebig-Universität Gießen (Grundschulpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder und Jugendliche werden als neue Zielgruppe mit beträchtlicher Kaufkraft auf dem Markt entdeckt. Kinder hatten noch nie soviel Geld in den Händen wie heute - und sie kommen immer weniger mit dem Geld aus. Sie haben kaum noch die Möglichkeit, von den Auswirkungen der 'Konsumkultur' nicht berührt zu werden und es ist für sie heutzutage nicht einfach sich in dem allgegenwärtigen Medien-, Freizeit- und Konsummarkt zurechtzufinden, den ausgefeilten Marktstrategien zu widerstehen und sich dem stärker gewordenen Konsumdruck, der von Gleichaltrigen ausgeht, zu entziehen. Der Erfahrungsraum der Kinder und Jugendlichen wird schon in der frühen Kindheit durch unterschiedliche Moden und Marken geprägt und es werden ständig neue Bedürfnisse geweckt, die Kaufentscheide nach sich ziehen. Nie wieder im Leben lassen sich Markenbindungen so stabil und verlässlich aufbauen wie in der frühen Kindheit, weshalb Kinder und Jugendliche schon früh, ausdauernd, überall und unübersehbar umworben werden. Die Werbung in den Medien spielt hier eine sehr entscheidende Rolle, weil sie direkt auf die Kinder zugeschnitten ist und auf mehreren Ebenen übertragen wird. In diesem Zusammenhang möchte ich klären, warum Kinder eine besondere Zielgruppe für die Werbeindustrie darstellen, den Werbemarkt darstellen und die Konsumentengruppe 'Kinder' näher vorstellen. Ich werde mich in dieser Arbeit auf das Leitmedium Fernsehen und die darin vermittelte Werbung konzentrieren, weil das Fernsehen das meistgenutzte Medium von Kindern darstellt. Ich werde hierzu zunächst erläutern, welche Rolle das Fernsehen im Alltag von Grundschulkindern spielt und wie das Fernsehen genutzt wird. Weiterhin werde ich auf das Fernsehverständnis und die kindliche Entwicklung zu sprechen kommen, was auch mit der Rezeption von Fernsehwerbung durch Kinder im Zusammenhang steht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
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Rhythmusschulung mit kurzen Rhythmen aus Achtel...
13,40 € *
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,0, Universität Koblenz-Landau (Institut für Grundschulpädagogik), Veranstaltung: Fachpraktikum, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit biete verschiedene Anregungen zur kreativen Rhythmusschulung mit Grundschulkindern. Schon im ersten Schuljahr können Kinder auf diese Weise befähigt werden, Rhythmen zu klatschen und zu sprechen, selbst zu erfinden und aufzuschreiben. Bausteine dieser Arbeit können als kurze Rhythmus-Einheiten, z.B. zum 'Aufwärmen' im Musikunterricht verwendet werden und regen die Kinder zum eigenständigen und kreativen Umgang mit Rhythmus an.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
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Vorstellungen von Grundschulkindern zum biologi...
35,00 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,0 (ausgezeichnet), Internationale Universität Bremen (Pädagogik / ISSU (Interdisziplinäre Sachbildung / Sachunterricht)), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Darwin-Jahr 2009 hat durch seine bildungspolitische Präsenz dazu eingeladen, sich mit dem Thema Evolution auseinander zu setzen. In aktuellen Untersuchungen lassen sich immer wieder Erklärungsmuster zu evolutionsbiologischen Themen finden, die nicht mit der fachwissenschaftlichen Erklärung darwinistischer Grundlagen übereinstimmen. Schüler_innen haben scheinbar Probleme mit dem Begriff 'angepasst werden', weil sie sich 'Anpassung' als ein aktives Verhalten vorstellen & mit ihren eigenen Erfahrungen des 'sich Anpassens' an Situationen in Verbindung bringen. In der vorliegenden Pilotstudie soll untersucht werden, ob sich die Präkonzepte von Grundschulkindern zu dem Thema 'Angepasstheit von Tieren an ihren Lebensraum' durch eine unterrichtliche Intervention anreichern lassen. Dies würde neue Hypothesen zulassen, ab wann sinnvoll mit dem Thema gearbeitet werden kann und ob sich daraus weitere Vorgehensweisen für den Sachunterricht eröffnen. Im Rahmen dieser Arbeit wird zunächst der theoretische Bezugsrahmen zu der Forschungsfrage dargelegt inkl. einer Übersicht ausgewählter Studien ü. naturwissenschaftlichen Kompetenzen im schulischen Kontext sowie d. Auseinandersetzung m. scientific literacy als Konzeption f. e. naturwissenschaftliche Grundbildung im Primarbereich. Es folgen Betrachtungen zur Bedeutung von Präkonzepten & das Konzept der Angepasstheit wird anhand von Grundlagen der Evolutionsbiologie erörtert, um die Haltung hinter der Arbeit zu verdeutlichen sowie transparent zu machen, auf welcher Grundlage letztlich die Interviews geführt und ausgewertet werden. Den Abschluss zum theoretischen Bezugsrahmen bilden die Darstellungen von Schülervorstellungen zur Angepasstheit sowie die Diskussion der Conceptual Change Theorie als Möglichkeit, Konzepte anzureichern. Es schließt sich die Darstellung der Pilotstudie an (bestehend aus Design, theoretische Vorüberlegungen, Datenerhebung inklusive der Präkonzepterhebung, der unterrichtlichen Intervention sowie der Postkonzepterhebung).Im Anschluss folgt die theoretische Grundlage für die Datenauswertung und abschließend erfolgt die Beschreibung der Durchführung der Pilotstudie. Bei der sich anschließenden Darstellung der Ergebnisse werden in einem ausgewählten Rückblick die erfolgreiche Umsetzung der Ziele der Intervention evaluiert sowie die Ergebnisse der Interviews ausgewertet und auf die Forschungsfrage bezogen. Die Arbeit schließt mit der Interpretation der Ergebnisse sowie einem Schluss und Ausblick ab.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
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