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Die Grundschule als Ort grundlegender Bildung?
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Die Grundschule als Ort grundlegender Bildung? ab 17.9 € als Taschenbuch: Beiträge zu einer Neuverortung der Grundschulpädagogik. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.09.2020
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Die Grundschule als Ort grundlegender Bildung?
17,90 € *
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Die in diesem Buch aufgeworfenen Diskussionen und Fragen einer Neu-verortung der Grundschulpädagogik knüpfen an eine kritisch-konstruktive Erziehungswissenschaft an, die das Pädagogische nicht auf seine Funktionalität reduziert, sondern auf der Suche nach seiner eigenen Wertigkeit ist.Ist der pädagogische Raum die Grundschule, dann geht es immer auch um die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung von Kindern. Die deutsche Grundschule gilt seit ihrer Einführung in der Weimarer Republik als der Ort grundlegender Bildung.Seit der Gründung strukturell kaum angetastet und mit einem relativ stabilen Selbstverständnis ausgestattet, hat sich jedoch die Bildungslandschaft, in die sie eingebettet ist, in den letzten Jahren sehr verändert.Das Buch diskutiert mögliche Konsequenzen für die gegenwärtige und zukünftige Entwicklung der Grundschulpädagogik.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Die Grundschule als Ort grundlegender Bildung?
26,90 CHF *
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Die in diesem Buch aufgeworfenen Diskussionen und Fragen einer Neuverortung der Grundschulpädagogik knüpfen an eine kritisch-konstruktive Erziehungswissenschaft an, die das Pädagogische nicht auf seine Funktionalität reduziert, sondern auf der Suche nach seiner eigenen Wertigkeit ist. Ist der pädagogische Raum die Grundschule, dann geht es immer auch um die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung von Kindern. Die deutsche Grundschule gilt seit ihrer Einführung in der Weimarer Republik als der Ort grundlegender Bildung. Seit der Gründung strukturell kaum angetastet und mit einem relativ stabilen Selbstverständnis ausgestattet, hat sich jedoch die Bildungslandschaft, in die sie eingebettet ist, in den letzten Jahren sehr verändert. Das Buch diskutiert mögliche Konsequenzen für die gegenwärtige und zukünftige Entwicklung der Grundschulpädagogik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Offener Unterricht: Die Notwendigkeit der Freia...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Reformpädagogik, Note: 1, Universität Regensburg (Grundschulpädagogik), Veranstaltung: Seminar: Formen des Unterrichts, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man die Liste der Dinge, die Schüler angeblich heute nicht mehr können, so zeigt sich einem ein erschreckendes Bild: stillsitzen, zuhören, sich konzentrieren etc. Ein kindgerechter Unterricht, wie ihn auch das Grundgesetz Artikel 2(1) fordert (Recht auf die freie Persönlichkeitsentfaltung) muss sich demnach diesen Gegebenheiten anpassen. Da stellt sich die Frage, ob ein nicht differenzierender Frontalunterricht rechtens ist. Eine Möglichkeit, der Persönlichkeit der Kinder zu begegnen, ist offener Unterricht. Und eine Art, den Unterricht offener zu gestalten, ist die Freiarbeit. Doch leider befinden sich in den Köpfen zahlreicher Eltern noch genügend Vorurteile gegenüber dieser Unterrichtsgestaltung. So ist die Rede von Kindern, die nur durch die Klasse rennen, jeder dürfe tun, was er gerade wolle, der sowieso schon faule Lehrer spare sich auch noch die Zeit für die Unterrichtsvorbereitung. Ist denn Freiarbeit das Gegenteil von Frontalunterricht? Wird nur in Frontalunterricht gelernt und in der Freiarbeit nur Zeit vergeudet? Wissenschaftlich belegt kann gesagt werden, dass eine Berücksichtigung der Eigenwahrnehmung der Schüler von grösster Bedeutung ist. Durch das Anbieten von Fertigwahrnehmungen im Frontalunterricht wird das Bewusstsein der Kinder eingeschränkt, den Kindern fehlt der Spass und die Spannung am Lernweg, da dieser bereits vorgegeben wurde. Ebenso erfolgt kein Aha-Effekt mehr, lediglich Nachfragen können gestellt werden. Ganz ohne Frontalunterricht wird es nicht gehen, aber ohne Offenheit im Unterricht soll es nicht gehen. Entscheidend ist daher das Mischverhältnis zwischen geführten und offenen Unterrichtsphasen. Denn die Schule ist Schule für alle Kinder, sie soll neben grundlegender Bildung auch die personale und soziale Dimension berücksichtigen. Und dies gelingt der Freiarbeit besonders. Sie lässt sich dabei nahtlos in den Schulalltag integrieren. Die folgende Arbeit behandelt das Thema Freiarbeit zuerst aus allgemeiner Sicht, indem Definitionsversuche, die historischen Wurzeln der Freiarbeit, ihre Begründungen und Ziele erläutert werden, ferner wird die Gestaltung des Klassenzimmers und die neu entstandene Lehrerrolle in der Freiarbeit diskutiert. Im zweiten Teil der Arbeit folgt eine Beschreibung von ausgewählten Lernmitteln für den Geometrieunterricht in der Primarstufe (Lehrplanbezug, Ergebnisse einer Erprobung in der Grundschule, Verbesserungsvorschläge und Folgerungen).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Heimatbezug im Sachunterricht
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,7, Universität Koblenz-Landau (Institut für Bildung und Kindes- und Jugendalter), Veranstaltung: Grundlegender Sachunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Für das Kind stellt die Heimat zunächst etwas Selbstverständliches dar. Es erlebt Heimat unreflektiert als ein 'Eingebettetsein in das Wohlwollen der Mitmenschen, besonders der Familienmitglieder (...) und in der Übernahme der Gefühlsreaktionen und Stimmungen der Erwachsenen'. (Gärtner, Friedrich: Neuzeitliche Heimatkunde. Der ungefächerte Sachunterricht der Grundschule. 4. Auflage, München: Ehrenwirth Verlag 1963, Seite 13) Um dem Alltäglichen eine besondere Bedeutung zu verleihen, muss man sich mit dem Selbstverständlichen immer wieder aktiv auseinandersetzten und es ins Bewusstsein der Kinder rufen. 'Objektiv betrachtet bezeichnen wir mit Heimat einen räumlichen Ausschnitt aus der Wirklichkeit, der im Umkreis der Geburtsstätte, des Kindheitsaufenthaltes oder des Wahlwohnortes eines Menschen gelegen ist, mit allen Natur- und Kulturgegebenheiten, mit allen leblosen Dingen und allen Lebewesen.' (GÄRTNER 1963, Seite 14) Man bezeichnet einen solchen Ausschnitt auch als Gegend und 'die Heimat eines Menschen ist objektiv gesehen eine bestimmte Gegend' (GÄRTNER 1963, Seite 14) Im Heimatkundeunterricht nach 1945 musste man diese Gegend erwandern können, um die Grenzen der Heimat festzulegen. Unterricht, der sich mit fremden Räumen beschäftigte, die nicht mehr unmittelbar erfahren werden konnten, war eigentlich der Erdkundeunterricht. Jeder Mensch legt den Umfang seiner heimatlichen Gegend jedoch selbst fest. So stellen bestimmte Gegenden auch nur für bestimmte Menschen, die eine besondere Beziehung zur dieser Gegend haben, eine Heimat dar. Für alle anderen handelt es sich bei dieser Gegend tatsächlich nur um eine Gegend, einen Raum oder eine Landschaft, nicht jedoch um Heimat. Die Bindung des Menschen an eine bestimmte Gegend ist die subjektiv-emotionale Seite des Heimatbegriffs, die man auch mit 'Heimatliebe, Heimattreue, Heimatverbundenheit, Heimatgefühl, Heimaterlebnis' (GÄRTNER 1963, Seite 16) bezeichnen kann. Heimat ist ein fester Bezugspunkt des Menschen. Insbesondere in unserer Zeit besteht bei den Kindern das Bedürfnis nach Geborgenheit und Sicherheit, denn 'Heimatlosigkeit' ist ein Kennzeichen des modernen Menschen. Das Lebensgefühl der heutigen Zeit drückt sich häufig im Heimatverlust als 'Preis des Fortschritts' (Klein, Heinrich: Heimat und Heimatkunde. Anthropologische Grundlagen, didaktische Überlegungen, Unterrichtsbeispiele. 1. Auflage, Landau: Knecht 1998, Seite 27) aus. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Die Notwendigkeit der Freiarbeit - eine Betrach...
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Reformpädagogik, Note: 1, Universität Regensburg (Grundschulpädagogik), Veranstaltung: Seminar: Formen des Unterrichts, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man die Liste der Dinge, die Schüler angeblich heute nicht mehr können, so zeigt sich einem ein erschreckendes Bild: stillsitzen, zuhören, sich konzentrieren etc. Ein kindgerechter Unterricht, wie ihn auch das Grundgesetz Artikel 2(1) fordert (Recht auf die freie Persönlichkeitsentfaltung) muss sich demnach diesen Gegebenheiten anpassen. Da stellt sich die Frage, ob ein nicht differenzierender Frontalunterricht rechtens ist. Eine Möglichkeit, der Persönlichkeit der Kinder zu begegnen, ist offener Unterricht. Und eine Art, den Unterricht offener zu gestalten, ist die Freiarbeit. Doch leider befinden sich in den Köpfen zahlreicher Eltern noch genügend Vorurteile gegenüber dieser Unterrichtsgestaltung. So ist die Rede von Kindern, die nur durch die Klasse rennen, jeder dürfe tun, was er gerade wolle, der sowieso schon faule Lehrer spare sich auch noch die Zeit für die Unterrichtsvorbereitung. Ist denn Freiarbeit das Gegenteil von Frontalunterricht? Wird nur in Frontalunterricht gelernt und in der Freiarbeit nur Zeit vergeudet? Wissenschaftlich belegt kann gesagt werden, dass eine Berücksichtigung der Eigenwahrnehmung der Schüler von grösster Bedeutung ist. Durch das Anbieten von Fertigwahrnehmungen im Frontalunterricht wird das Bewusstsein der Kinder eingeschränkt, den Kindern fehlt der Spass und die Spannung am Lernweg, da dieser bereits vorgegeben wurde. Ebenso erfolgt kein Aha-Effekt mehr, lediglich Nachfragen können gestellt werden. Ganz ohne Frontalunterricht wird es nicht gehen, aber ohne Offenheit im Unterricht soll es nicht gehen. Entscheidend ist daher das Mischverhältnis zwischen geführten und offenen Unterrichtsphasen. Denn die Schule ist Schule für alle Kinder, sie soll neben grundlegender Bildung auch die personale und soziale Dimension berücksichtigen. Und dies gelingt der Freiarbeit besonders. Sie lässt sich dabei nahtlos in den Schulalltag integrieren. Die folgende Arbeit behandelt das Thema Freiarbeit zuerst aus allgemeiner Sicht, indem Definitionsversuche, die historischen Wurzeln der Freiarbeit, ihre Begründungen und Ziele erläutert werden, ferner wird die Gestaltung des Klassenzimmers und die neu entstandene Lehrerrolle in der Freiarbeit diskutiert. Im zweiten Teil der Arbeit folgt eine Beschreibung von ausgewählten Lernmitteln für den Geometrieunterricht in der Primarstufe (Lehrplanbezug, Ergebnisse einer Erprobung in der Grundschule, Verbesserungsvorschläge und Folgerungen).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Offener Unterricht: Die Notwendigkeit der Freia...
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Reformpädagogik, Note: 1, Universität Regensburg (Grundschulpädagogik), Veranstaltung: Seminar: Formen des Unterrichts, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man die Liste der Dinge, die Schüler angeblich heute nicht mehr können, so zeigt sich einem ein erschreckendes Bild: stillsitzen, zuhören, sich konzentrieren etc. Ein kindgerechter Unterricht, wie ihn auch das Grundgesetz Artikel 2(1) fordert (Recht auf die freie Persönlichkeitsentfaltung) muss sich demnach diesen Gegebenheiten anpassen. Da stellt sich die Frage, ob ein nicht differenzierender Frontalunterricht rechtens ist. Eine Möglichkeit, der Persönlichkeit der Kinder zu begegnen, ist offener Unterricht. Und eine Art, den Unterricht offener zu gestalten, ist die Freiarbeit. Doch leider befinden sich in den Köpfen zahlreicher Eltern noch genügend Vorurteile gegenüber dieser Unterrichtsgestaltung. So ist die Rede von Kindern, die nur durch die Klasse rennen, jeder dürfe tun, was er gerade wolle, der sowieso schon faule Lehrer spare sich auch noch die Zeit für die Unterrichtsvorbereitung. Ist denn Freiarbeit das Gegenteil von Frontalunterricht? Wird nur in Frontalunterricht gelernt und in der Freiarbeit nur Zeit vergeudet? Wissenschaftlich belegt kann gesagt werden, dass eine Berücksichtigung der Eigenwahrnehmung der Schüler von größter Bedeutung ist. Durch das Anbieten von Fertigwahrnehmungen im Frontalunterricht wird das Bewusstsein der Kinder eingeschränkt, den Kindern fehlt der Spaß und die Spannung am Lernweg, da dieser bereits vorgegeben wurde. Ebenso erfolgt kein Aha-Effekt mehr, lediglich Nachfragen können gestellt werden. Ganz ohne Frontalunterricht wird es nicht gehen, aber ohne Offenheit im Unterricht soll es nicht gehen. Entscheidend ist daher das Mischverhältnis zwischen geführten und offenen Unterrichtsphasen. Denn die Schule ist Schule für alle Kinder, sie soll neben grundlegender Bildung auch die personale und soziale Dimension berücksichtigen. Und dies gelingt der Freiarbeit besonders. Sie lässt sich dabei nahtlos in den Schulalltag integrieren. Die folgende Arbeit behandelt das Thema Freiarbeit zuerst aus allgemeiner Sicht, indem Definitionsversuche, die historischen Wurzeln der Freiarbeit, ihre Begründungen und Ziele erläutert werden, ferner wird die Gestaltung des Klassenzimmers und die neu entstandene Lehrerrolle in der Freiarbeit diskutiert. Im zweiten Teil der Arbeit folgt eine Beschreibung von ausgewählten Lernmitteln für den Geometrieunterricht in der Primarstufe (Lehrplanbezug, Ergebnisse einer Erprobung in der Grundschule, Verbesserungsvorschläge und Folgerungen).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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Die Grundschule als Ort grundlegender Bildung?
18,40 € *
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Die in diesem Buch aufgeworfenen Diskussionen und Fragen einer Neuverortung der Grundschulpädagogik knüpfen an eine kritisch-konstruktive Erziehungswissenschaft an, die das Pädagogische nicht auf seine Funktionalität reduziert, sondern auf der Suche nach seiner eigenen Wertigkeit ist. Ist der pädagogische Raum die Grundschule, dann geht es immer auch um die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung von Kindern. Die deutsche Grundschule gilt seit ihrer Einführung in der Weimarer Republik als der Ort grundlegender Bildung. Seit der Gründung strukturell kaum angetastet und mit einem relativ stabilen Selbstverständnis ausgestattet, hat sich jedoch die Bildungslandschaft, in die sie eingebettet ist, in den letzten Jahren sehr verändert. Das Buch diskutiert mögliche Konsequenzen für die gegenwärtige und zukünftige Entwicklung der Grundschulpädagogik.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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Zahngesundheit im Kindes- und Jugendalter
41,20 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,3, Universität Paderborn, 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um die Zahngesundheit im Kindes- und Jugendalter. Die Gesundheit der Zähne und des Gebisses ist von grundlegender Bedeutung für die allgemeine Gesundheit des Menschen. Ein gesundes, gepflegtes und schönes Gebiss ist nicht nur wichtig für das Kauen. Es verleiht dem Besitzer ein gutes Aussehen, Sicherheit und Selbstvertrauen und ist somit für das seelische und körperliche Wohlbefinden mitentscheidend. Nach dem Elternhaus hat zunächst der Kindergarten und anschließend die Grundschule in besonderer Weise, da sie durch die allgemeine Schulpflicht alle Kinder erreicht, eine erhebliche Verantwortung bei der Zahngesundheitserziehung. Die gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit von Eltern und Schule ist sehr wichtig, damit die Bemühungen erfolgreich sind und die Grundlagen einer guten Zahngesundheit bereits in den Kindesjahren gelegt werden. Das Wissen um die eigene Verantwortlichkeit bezüglich einer zahngesunden Lebensführung und seiner Vorteile muss immer wieder wiederholt und vertieft werden, damit auch Jugendliche in ihrer Handlungskompetenz - ihr Gebiss möglichst lebenslang gesund zu erhalten - gefördert werden. Die erzieherischen Bemühungen seitens der Schule sollten nicht lediglich auf dem Allgemeinwissen der Lehrperson basieren, sondern auf zahnmedizinischen Grundlagen aufbauen. Aus diesem Grund bilden die zahnmedizinischen Aspekte den Schwerpunkt dieser Arbeit. Die vorliegende Arbeit ist daher folgendermaßen aufgebaut: Im zweiten Kapitel werden zunächst die Entwicklung der Zähne, ihr Aufbau und ihre Funktion beschrieben, um dann auf die Erkrankungen der Zähne und des Parodonts sowie auf die Verbreitung der Karies im Kindes- und Jugendalter einzugehen. Das dritte Kapitel stellt die fachwissenschaftlichen Prophylaxemaßnahmen - die vier Säulen der Zahngesundheit - dar und gibt einen Überblick über Zahngesundheitserziehung. Abschließend wird ein Unterrichtsentwurf (viertes Kapitel) vorgestellt, der aufbauend auf den vorhergehenden Ausführungen konzipiert wurde.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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