Angebote zu "Beruf" (12 Treffer)

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Schule als Institution der Macht?
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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Schulpädagogik und Grundschulpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Schon in der Frühphase meines Studiums zeichnete sich bei mir ein besonderes Interesse für die Pädagogik ab. Vielleicht war es zu Beginn die Möglichkeit seine eigenen Erfahrungen der Schulzeit nun mit dem Vergleichen zu können, was der angehende Lehrer in seinem zukünftigen Wirkungsfeld erwarten kann und leisten soll. Mit der Wahl den Beruf des Lehrers zu ergreifen, war die Entscheidung getroffen, die ,Seiten' zu wechseln und sich nun dem Phänomen Schule und all dem, was dazu gehört eben aus einer anderen Perspektive zu nähern. Natürlich waren auch bei mir all die guten Vorsätze vorhanden, wie bestimmt auch bei vielen anderen. Die zahlreichen Vorlesungen, Seminare, die Praktika und die damit verbunden Beobachtungen und Reflexionen haben zum einem dazu geführt, mein persönliches Bild des Lehrerberufs zu formen aber auch mich mit all den Problemen, die die Pädagogik beschäftigen auseinander zusetzten. Daher ist es mir ein genuines Bedürfnis mein Erstes Staatsexamen mit einer Arbeit im Bereich der Pädagogik zu beenden. Der Weg zum nun hoffentlich baldigen Abschluss des Studiums war für mich persönlich mehr als eine universitäre Ausbildung, die mich auf meinem zukünftigen Beruf vorbereiten sollte. Auch wenn es vielleicht nicht üblich ist in Arbeiten diesen Umfangs Danksagungen vorzunehmen, werde ich es hier dennoch tun und in kürze denjenigen meinen Dank sagen, die mir geholfen haben meine Zweifel zu zerstreuen, den Ablauf des Studiums zu gewährleisten und mich gerade in dieser letzten Phase unterstützt haben, in der meine Kraft allein oft nicht gereicht hätte. Ich danke Sabine Graul, die mich seit dem ersten Semester begleitet hat und mir immer mit Rat und Tat zu Seite stand. Meiner Oma und meinem Vater ohne deren Unterst

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Lebensbedingungen von Bauern und Handwerkern im...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Didaktik der Geschichte), Veranstaltung: Ägyptische Geschichte im Sachunterricht, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gesellschaftsstruktur im alten Ägypten Es sind keine genauen Angaben bekannt, wie viele Menschen im alten Ägypten lebten. Die Bevölkerung war in Klassen aufgeteilt und jeder Ägypter blieb von Geburt an bis zu seinem Tod in der gleichen Gesellschaftsschicht. Das Volk setzte sich hauptsächlich aus Handwerkern und Bauern zusammen. Den grössten Bevölkerungsanteil hatten mit Abstand die Bauern, weil Ägypten ein Land war, das vom Ackerbau lebte. An der Spitze der sozialen Leiter standen der König und die königliche Familie. Die angesehenste Klasse war die der Priester. Der Hof wurde von den hohen Beamten und den persönlichen Dienern des Königs gebildet. Die Beamten waren im Wesentlichen die Schreiber. Lesen, schreiben und rechnen zu können genügte, um den Beruf des Schreibers auszuüben, und war unerlässlich, um in der Verwaltung Karriere zu machen. Unter den Schreibern standen die Bauern und Handwerker, bei denen eine weit vorangetriebene Spezialisierung der Arbeitskräfte herrschte. Der eigentliche Bauer befasste sich nur mit dem Grossanbau von Getreide und Flachs, die Hirten waren für das Vieh verantwortlich, und die Fischer und Jäger waren in Mannschaften zusammengefasst, von denen die einen sich dem Fischfang, die anderen sich der Jagd widmeten. Das gleiche galt für alle Handwerker: für Schreiner, Zimmerleute, Töpfer, Steinmetze, Giesser und Goldschmiede. Über die rechtliche Stellung der einzelnen Bevölkerungsklassen ist nur wenig bekannt. Es ist wahrscheinlich, dass die Landbevölkerung mehr oder weniger an den Boden gebunden war. Der Sklave, wie ihn das klassische Altertum kennt, existierte nicht; wenn auch einige Gerichtsakten Übereignungen von Ländereien einschliesslich der Bauern erwähnen, die sie bearbeiten.

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Didaktische Wertung von 'Paule ist ein Glücksgr...
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem stark autobiographisch geprägten Kinderroman 'Paule ist ein Glücksgriff' begann 1985 Kirsten Boies Karriere als Kinder- und Jugendbuchautorin. Nach der Adoption ihres ersten Kindes gab sie ihre Tätigkeit als Studienrätin auf - das Jugendamt hatte ihr damals untersagt ihren Beruf nach der Adoption wieder aufzunehmen - und fing an zu schreiben. 'Paule ist ein Glücksgriff' hat auch nach zwanzig Jahren nichts von seiner Aktualität verloren, denn es kommen grundlegende Themen und Erfahrungen zur Sprache. In zehn in sich abgeschlossenen Kapiteln erzählt die Autorin ganz unterschiedliche Episoden aus Paules Kinderalltag. Gleich das erste Kapitel führt ein in Paules familiäre Situation, und die jungen Leserinnen und Leser erfahren, dass bei Paule manches anders ist als bei anderen Kindern: Seine Eltern haben ihn aus dem Heim geholt und adoptiert, als er zwei Wochen alt war. Für sie ist Paule, den sie sehr lieb haben, ein echter 'Glücksgriff'. Deshalb feiern sie jedes Jahr zwei Wochen nach seinem Geburtstag auch noch Paules 'Ankunftstag'. Paule wächst in einem Familienklima auf, das geprägt ist von Liebe, Verständnis und Geborgenheit. Seine Eltern vermitteln ihm durch ihr Verhalten immer wieder, dass er sich ihrer uneingeschränkten Liebe sicher sein kann. Dass Paule eine andere Hautfarbe hat und bei Adoptiveltern aufwächst, ist das Einzige, was ihn von den anderen Kindern unterscheidet.

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Analyse von Lerngeschichten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Universität Hamburg (Grundschulpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit, beschäftigt sich mit dem Lernen in verschiedenen Situationen im Umfeld der Grundschule. Als Basis hierzu liegen Fallstudien in inszenierter und dokumentarischer Form vor, die Lerngeschichten dokumentieren. Dabei werden sowohl Situationen im Unterricht als auch Situationen im Umfeld von 'Schule' berücksichtigt. Um dem Leser einen Einblick in die verschiedenen Lernumgebungen zu erlauben, erfolgt zunächst die Darstellung des theoretischen Hintergrundes. Im dritten Teil der Arbeit, sollen Kriterien festgelegt werden, die bei der dokumentarischen Analyse der Lerngeschichten behilflich sein sollen. Es wird u.a. die Fragestellung erörtert, welche Lerntheorien heute unterschieden werden und welche Möglichkeiten sie bieten. Ziel ist es, deutlich zu machen welche Aufgabe Lerngeschichten und Fallstudien übernehmen können und wie wichtig ihr Einsatz in der Ausbildung für Lehrer1 sein kann. Und nicht zuletzt soll jeder der ein pädagogisches Studium absolviert sensibilisiert werden, seine persönliche Schullaufbahn zu reflektieren, um sie mit dem möglichen Beruf des Lehrers in Bezug zu setzen. 1 Es wird in dieser Arbeit, aufgrund der besseren Lesbarkeit, stets der generische Maskulin verwendet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Aus der Uni in die Kita - Berufseinstieg ohne B...
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Der Berufseinstieg gilt als berufsbiografisch relevante Phase, in der berufsphasenspezifische Professionalisierungsprozesse durchlaufen werden. Ein Einstieg in einen Beruf ohne orientierendes Berufs(vor-)bild oder verbindliches Tätigkeitsprofil stellt dabei eine besondere Ausgangslage im Hinblick auf sich stellende berufliche Anforderungen sowie individuelle professionelle Entwicklung dar. Die vorliegende qualitative Längsschnittstudie untersucht Absolvent/innen eines neuartigen Studiengangs für Elementar- und Grundschulpädagogik der Uni Bremen in ihrem Berufseinstieg. Diese sind am Übergang in das vorschulische Tätigkeitsfeld einer besonderen Anforderungs- und Bewährungsdynamik ausgesetzt: Ihr Berufseinstieg stellt den Versuch der Konstitution einer Profession über den Transfer von Innovation durch neue pädagogische Fachkräfte in ein tradiertes Handlungsfeld dar. Welchen Anforderungen die jungen Fachkräfte dabei begegnen, wird in der vorliegenden Studie analysiert. Mit den Ergebnissen wird ein die pädagogischen Handlungsfelder übergreifender Kanon von Entwicklungsaufgaben im Berufseinstieg nachgewiesen. Die Studie zeichnet darüber hinaus anhand von Fallstudien nach, wie die jungen Pädagoginnen und Pädagogen ihren Berufseinstieg bewältigen. Dabei wurden verschiedene Anforderungsbearbeitungsmodi identifiziert, die differente individuelle Professionalisierungsprozesse aufzeigen. Die Anforderungsbearbeitung kann dabei bis zum Scheitern bzw. einem Teil-Ausstieg aus dem Professionalisierungsprozess reichen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
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Schule als Institution der Macht?
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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Schulpädagogik und Grundschulpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Schon in der Frühphase meines Studiums zeichnete sich bei mir ein besonderes Interesse für die Pädagogik ab. Vielleicht war es zu Beginn die Möglichkeit seine eigenen Erfahrungen der Schulzeit nun mit dem Vergleichen zu können, was der angehende Lehrer in seinem zukünftigen Wirkungsfeld erwarten kann und leisten soll. Mit der Wahl den Beruf des Lehrers zu ergreifen, war die Entscheidung getroffen, die ,Seiten' zu wechseln und sich nun dem Phänomen Schule und all dem, was dazu gehört eben aus einer anderen Perspektive zu nähern. Natürlich waren auch bei mir all die guten Vorsätze vorhanden, wie bestimmt auch bei vielen anderen. Die zahlreichen Vorlesungen, Seminare, die Praktika und die damit verbunden Beobachtungen und Reflexionen haben zum einem dazu geführt, mein persönliches Bild des Lehrerberufs zu formen aber auch mich mit all den Problemen, die die Pädagogik beschäftigen auseinander zusetzten. Daher ist es mir ein genuines Bedürfnis mein Erstes Staatsexamen mit einer Arbeit im Bereich der Pädagogik zu beenden. Der Weg zum nun hoffentlich baldigen Abschluss des Studiums war für mich persönlich mehr als eine universitäre Ausbildung, die mich auf meinem zukünftigen Beruf vorbereiten sollte. Auch wenn es vielleicht nicht üblich ist in Arbeiten diesen Umfangs Danksagungen vorzunehmen, werde ich es hier dennoch tun und in kürze denjenigen meinen Dank sagen, die mir geholfen haben meine Zweifel zu zerstreuen, den Ablauf des Studiums zu gewährleisten und mich gerade in dieser letzten Phase unterstützt haben, in der meine Kraft allein oft nicht gereicht hätte. Ich danke Sabine Graul, die mich seit dem ersten Semester begleitet hat und mir immer mit Rat und Tat zu Seite stand. Meiner Oma und meinem Vater ohne deren Unterst

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Stand: 30.10.2020
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Frauenüberschuss an der Grundschule?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,3, Universität Osnabrück (Erziehungs- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Geschlecht und Geschlechterverhältnisse aus fachdidaktischer Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Lange Zeit wurde der Beruf des Lehrers überwiegend von Männern ausgeübt. Gesellschaftlicher Wandel und wirtschaftlicher Aufstieg brachten in den letzten Jahrhunderten immer mehr Frauen in das Tätigkeitsfeld der Erziehung. Damit einhergehend ist immer wieder die Rede von der Feminisierung der Schule. Dieser Trend setzt sich, insbesondere in Kindergärten und Grundschulen, bis heute fort. Bereits zu Beginn der 90er Jahre lässt sich an den Grundschulen ein Lehrerinnenanteil von 82% verzeichnen, was bedeutet, dass 'die Grundschulen [...] fast durchgängig in weiblicher Hand [liegen]' Spätestens seit den ersten Ergebnissen der PISA-Studie geriet außerdem immer mehr das Problem der Benachteiligung von Jungen in unserem Schulsystem in den Fokus bildungspolitischer Diskussionen. Neben dem zunehmenden Bildungserfolg von Mädchen, welcher sich durch bessere Schulnoten und letztendlich durch höhere Übergangsquoten auf das Gymnasium abzeichnet, betrachtet man demzufolge auch den zunehmenden Bildungsmisserfolg von Jungen. Seit einigen Jahren stellt man sich deshalb die Frage, in welchem Zusammenhang der hohe Frauenanteil an Schulen mit dem schulischen Erfolg der Mädchen zu sehen ist. Durchaus kamen Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass mit der Zunahme weiblicher Lehrkräfte auch der Anteil an Abiturientinnen stieg. Wirkt sich dieser Trend eventuell negativ auf den Schulerfolg von Jungen aus? Fehlt es zunehmend an männlichem Lehrpersonal, welche die Schüler in ihrer Entwicklung unterstützen müssten? Die Forderung nach mehr Männern in der Grundschule findet viele Argumentationen, welche es durch die Forschung zu beweisen gilt. ...

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Stand: 30.10.2020
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Didaktische Wertung von 'Paule ist ein Glücksgr...
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem stark autobiographisch geprägten Kinderroman 'Paule ist ein Glücksgriff' begann 1985 Kirsten Boies Karriere als Kinder- und Jugendbuchautorin. Nach der Adoption ihres ersten Kindes gab sie ihre Tätigkeit als Studienrätin auf - das Jugendamt hatte ihr damals untersagt ihren Beruf nach der Adoption wieder aufzunehmen - und fing an zu schreiben. 'Paule ist ein Glücksgriff' hat auch nach zwanzig Jahren nichts von seiner Aktualität verloren, denn es kommen grundlegende Themen und Erfahrungen zur Sprache. In zehn in sich abgeschlossenen Kapiteln erzählt die Autorin ganz unterschiedliche Episoden aus Paules Kinderalltag. Gleich das erste Kapitel führt ein in Paules familiäre Situation, und die jungen Leserinnen und Leser erfahren, dass bei Paule manches anders ist als bei anderen Kindern: Seine Eltern haben ihn aus dem Heim geholt und adoptiert, als er zwei Wochen alt war. Für sie ist Paule, den sie sehr lieb haben, ein echter 'Glücksgriff'. Deshalb feiern sie jedes Jahr zwei Wochen nach seinem Geburtstag auch noch Paules 'Ankunftstag'. Paule wächst in einem Familienklima auf, das geprägt ist von Liebe, Verständnis und Geborgenheit. Seine Eltern vermitteln ihm durch ihr Verhalten immer wieder, dass er sich ihrer uneingeschränkten Liebe sicher sein kann. Dass Paule eine andere Hautfarbe hat und bei Adoptiveltern aufwächst, ist das Einzige, was ihn von den anderen Kindern unterscheidet.

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Lebensbedingungen von Bauern und Handwerkern im...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Didaktik der Geschichte), Veranstaltung: Ägyptische Geschichte im Sachunterricht, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gesellschaftsstruktur im alten Ägypten Es sind keine genauen Angaben bekannt, wie viele Menschen im alten Ägypten lebten. Die Bevölkerung war in Klassen aufgeteilt und jeder Ägypter blieb von Geburt an bis zu seinem Tod in der gleichen Gesellschaftsschicht. Das Volk setzte sich hauptsächlich aus Handwerkern und Bauern zusammen. Den größten Bevölkerungsanteil hatten mit Abstand die Bauern, weil Ägypten ein Land war, das vom Ackerbau lebte. An der Spitze der sozialen Leiter standen der König und die königliche Familie. Die angesehenste Klasse war die der Priester. Der Hof wurde von den hohen Beamten und den persönlichen Dienern des Königs gebildet. Die Beamten waren im Wesentlichen die Schreiber. Lesen, schreiben und rechnen zu können genügte, um den Beruf des Schreibers auszuüben, und war unerlässlich, um in der Verwaltung Karriere zu machen. Unter den Schreibern standen die Bauern und Handwerker, bei denen eine weit vorangetriebene Spezialisierung der Arbeitskräfte herrschte. Der eigentliche Bauer befasste sich nur mit dem Großanbau von Getreide und Flachs, die Hirten waren für das Vieh verantwortlich, und die Fischer und Jäger waren in Mannschaften zusammengefasst, von denen die einen sich dem Fischfang, die anderen sich der Jagd widmeten. Das gleiche galt für alle Handwerker: für Schreiner, Zimmerleute, Töpfer, Steinmetze, Gießer und Goldschmiede. Über die rechtliche Stellung der einzelnen Bevölkerungsklassen ist nur wenig bekannt. Es ist wahrscheinlich, dass die Landbevölkerung mehr oder weniger an den Boden gebunden war. Der Sklave, wie ihn das klassische Altertum kennt, existierte nicht; wenn auch einige Gerichtsakten Übereignungen von Ländereien einschließlich der Bauern erwähnen, die sie bearbeiten.

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Stand: 30.10.2020
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